Inhalt BMH-Newsletter 1/2026:
Gedenken Sabine Balke
Veranstaltungen Mai/Juni 2026
Neues aus der BMH
Aktuelle Vorträge als Online-Videos
Neues aus dem Team der BMH
Berlin, 17. April 2026
Porträtbild Helmut Metzner
Helmut Metzner

Liebe Lesende,

ich freue mich Ihnen unseren ersten Newsletter des Jahres präsentieren und wärmstens zur Lektüre empfehlen zu dürfen.

Wir haben für Sie viele spannende Aktivitäten vorbereitet. Darunter stiftungseigene Projekte ebenso wie Veranstaltungen, die wir in Kooperation mit namhaften Institutionen umsetzen werden. Wir sehen Ihrer Teilnahme und Ihrem Besuch mit Freude entgegen.

Unser Newsletter beginnt dieses Mal jedoch mit einer traurigen Nachricht: Im März ist unser langjähriges Fachbeiratsmitglied Sabine Balke Estremadoyro gestorben. Dazu haben der Fachbeirat und ich gemeinsame Worte gefunden, die wir Ihnen auf diesem Weg in Gedenken an Sabine Balke Estremadoyro noch einmal zu lesen geben möchten.

Danach erwarten Sie Ankündigungen und Neuigkeiten aus dem Stiftungsleben.

Ich bedanke mich vorab für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung unserer Arbeit.

Ihr

Helmut Metzner


Gedenken Sabine Balke Estremadoyro


Sabine Balke Estremadoyro (1960-2026)

Foto von Sabina Balke in schwarz-weiß. Auf dem Foto steht:

„Die Nachricht vom Tod Sabine Balkes hat uns mit großer Trauer und Bestürzung erfüllt. Unsere Gedanken sind bei ihrer Lebenspartnerin, ihrer Familie und allen, die ihren Weg begleitet haben und sie für ihre Leidenschaft schätzten.

Als langjähriges Mitglied des Fachbeirats unserer Bundesstiftung Magnus Hirschfeld hat Sabine Balke seit 2012 lesbenpolitische Perspektiven, aber auch ihre gewinnende Persönlichkeit und ihren allseitigen Sachverstand in dieses Gremium eingebracht und damit von Anbeginn an unsere Arbeit insgesamt gestärkt.

Sie lebte und steht für die Sichtbarkeit von Frauen, die als selbstbewusste Kräfte im Kampf gegen Unterdrückung und für Selbstbestimmung gewirkt haben, von dem die offene Gesellschaft und wir alle profitieren.

Zum Festakt anlässlich unseres 10-jährigen Jubiläums der Bundesstiftung 2021 formulierte sie die Bitte: „…ich wünsche mir, dass auch weiterhin lesbisch-feministische, queere Inhalte ein Zuhause in der Bundesstiftung finden.“

Wir werden Sabine Balke ein ehrendes Angedenken bewahren, auch indem wir ihrem Wunsch entsprechen und in ihrem Sinne weiterarbeiten.“

Gemeinsame Worte von Fachbeirat und Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zum Tod von Sabine Balke Estremadoyro (1. März 1960 bis 11. März 2026).

Die Trauerfeier für Sabina Balke Estremadoyro findet im Rahmen der Beisetzung am Dienstag, 28. April um 12 Uhr auf dem Alten Luisenstädtischer Friedhof in Berlin (Nähe U-Südstern) statt.


Veranstaltungen im Mai und Juni 2026

Veranstaltung des Jüdischen Museums Berlin zu Biografien im Nationalsozialismus

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text: „Jüdisches Museum Berlin. Das verborgene Archiv. Ein Abend zu queeren Biografien im Nationalsozialismus. Mit Oral-History-Interviews und Paneldiskussion. Di. 12. Mai 2026. 19 Uhr. W. M. Blumenthal Akademie. In English. Eintritt 6 (3) Euro.“. Gestaltungselemente: Flagge Großbritannien als Sprachsymbol.

Am Dienstag, 12. Mai 2026 um 19 Uhr können Sie in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin unter der Überschrift „Das verborgene Archiv“ einen Abend zu queeren Biografien im Nationalsozialismus erleben.

Und das erwartet Sie an dem Abend im Mai:
„Zusammen mit dem amerikanischen Autor und Podcaster Eric Marcus holen wir an diesem Abend ihre Stimmen zurück nach Berlin und hören Zeitzeug*innen-Interviews, die im Rahmen von Marcus‘ Podcast Making Gay History entstanden sind. Im Anschluss sprechen Eric Marcus, die Literaturwissenschaftlerin Janin Afken und Historiker*in Kai* Brust über die Herausforderungen, die die Recherche von LGBTQIA*-Biografien in Archiven und Museumssammlungen mit sich bringt.“ schreiben die Kolleg_innen der Blumenthal Akademie auf ihrer Webseite.

Der Eintritt für den Abend am 12. Mai 2026 kostet 6 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

WICHTIG: Für den 12. Mai können Sie ab sofort über den Ticketshop des Jüdischen Museums Ihr Ticket erwerben.

Mehr zum Programm des Abends sowie den geladenen Gäst_innen lesen Sie hier.


Gedenkmoment für Dr. Magnus Hirschfeld

Textgrafik mit Fotohintergrund. Text:

Am 14. Mai vor 91 Jahren starb Magnus Hirschfeld im Exil in Nizza / Frankreich an seinem 67. Geburtstag.

Aus diesem Anlass lädt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf auch in diesem Jahr zu einem Gedenkmoment mit Kranzniederlegung an die Hirschfeld-Säule in Berlin-Charlottenburg.

Sie sind herzlich eingeladen, sich dem Gedenken am Vortag des Geburtstags anzuschließen am:

Mittwoch, 13. Mai 2025
15:30 Uhr
Otto-Suhr-Allee 93 (Hirschfeld-Säule)


Filmvorführung: Anders als die Andern

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

In Erinnerung und Gedenken an Magnus Hirschfeld zeigen das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf und die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld den Film „Anders als die Andern“, uraufgeführt im Jahr 1919.

Der Spielfilm von Richard Oswald, in dem Magnus Hirschfeld auch selbst auftrat, war einer der ersten Filme, der sich offen dem Thema Homosexualität widmete. Hirschfeld nutzte den Film, der nur als Fragment überliefert ist, als Medium für seine Aufklärungsarbeit gegen den §175 StGB.

Eine thematische Einführung von Dr. Noah Munier gibt Einblicke in die Hintergründe des Filmes.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Auf Grund der begrenzten Teilnehmendenzahl ist eine Anmeldung erwünscht: Per Tel. 030-90 29 24 106 oder E-Mail.

Gleichzeitig zeigt das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf unsere Ausstellung „Anders als die Andern. Magnus Hirschfelds Welt und Wirken“ vom 5. Mai – 31. Mai 2026.

Mehr Infos finden Sie beim Museum Charlottenburg-Wilmersdorf online


Soiree der Komischen Oper Berlin im Kontext Genderfluidität

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Am Dienstag. 26. Mai 2026 ab 19 Uhr widmet sich die Komische Oper Berlin in einer Soiree dem Thema Genderfluidität aus ideengeschichtlicher, persönlicher und musikalischer Perspektive.

Anlass zur Soiree gibt der Berliner Magnus Hirschfeld Tag ebenso wie die deutsche Erstaufführung von Olga Neuwirths Oper Orlando. Diese basiert auf dem gleichnamigen Roman von Virgina Woolf.

Expert_innen aus Literatur und Wissenschaft sprechen an diesem Abend über Queer Reading, Virgina Woolfs Klassiker „Orlando“ und die Geschichte der frühen Sexualwissenschaft. Mit dabei an diesem Abend ist auch Dr. Rainer Herrn, Medizinhistoriker und Autor des wichtigen Werks zu Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft 19419-1933 „Der Liebe und dem Leid“.

Für diese Veranstaltung kooperiert die Komische Oper Berlin unter anderem mit uns der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Der Eintritt kostet 18,00 Euro (Vollpreis).

Mehr zur Soiree am 26.5. um 19 Uhr lesen Sie auf der Webseite der Oper.


BMH beim Tag der Offenen Tür der Bundesregierung

Textgrafik mit Foto-Hintergrund. Text:

Auch in diesem Jahr sind wir wieder mit einem Stand beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung präsent. Sie treffen uns am 20./21. Juni vor Ort im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) – im Hauptgebäude des Ministeriums in der Anton-Wilhelm-Amo-Str. 37 in Berlin.

Wir freuen uns darauf, mit allen Besucher_innen sowohl Samstag als auch Sonntag von 10-18 Uhr über queere Themen und unsere Stiftungsarbeit ins Gespräch zu kommen.

Ein Besuch lohnt sich natürlich auch aufgrund der vielen weiteren Info-Stände von Stiftungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen im BMJV. Ebenso können Sie sich auf ein informatives wie unterhaltsames Programm des Ministeriums vor Ort freuen.

Mehr zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung sowie das vollständige Programm der beiden Veranstaltungstage 20. und 21. Juni finden Sie online.


Neues aus der BMH

Textreihe: Perspektiven für die BMH der Zukunft

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

In diesem Jahr wird die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld 15 Jahre jung. Wir wollen dieses kleine Jubiläum zum Anlass nehmen, gemeinsam in die Zukunft der BMH zu schauen. Nicht durch eine magische Glaskugel, sondern aus der fachlichen Perspektive wichtiger Personen und Institutionen, die mit uns über unsere Gremien aber auch darüber hinaus verbunden sind.

Dazu veröffentlichen wir ab Mai 2026 auf unserer Webseite lesenswerte Textbeiträge. Darin antworten die Autor_innen in unterschiedliche Weise auf die Frage, wie eine Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Zukunft aussehen kann und wie und wozu wir arbeiten sollen. Dabei bringen sie vielfältige Ideen, Vorschläge und auch klare Forderungen in die Debatte ein. Diese Beiträge sollen über unsere Gremien hinaus zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

Wir freuen uns auf vielfältige und pointierte Texte, die uns mögliche Perspektiven für die Zukunft der BMH aufzeigen.


Ankündigung: Online-Launch von neuer Mediathek und Archiv der anderen Erinnerungen

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Wir arbeiten aktuell an unserer Webseite mh-stiftung.de, um zukünftig unser vielfältiges Medienangebot – von Aufzeichnungen von Veranstaltungen über Open-Access-Publikationen bis hin zu den lebensgeschichtlichen Videointerviews unseres „Archivs der anderen Erinnerungen“ (kurz AdaE) – noch nutzer_innenfreundlicher anbieten zu können.

Insbesondere werden im Zuge dessen die Videointerviews queerer Menschen im „AdaE“ mittels professioneller Archivsoftware auch online zugänglich sein – selbstverständlich bei unverändertem Vertrauensschutz, sprich nur entsprechend der erteilten Freigaben der Interviewten und nach erfolgter Prüfung durch die BMH. Gleichzeitig werden die Interviews digital verschlagwortet und transkribiert- was die Zugänglichkeit für Forschung und Bildung verbessern wird.

Voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres wollen wir den Launch dieses Online-Angebots umsetzen.


Ausstellung „gefährdet leben“: Neue Stationen und Lesebuch

Textgrafik mit Fotohintergrund. Text:

Auch 2026 tourt unsere Wanderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“ weiter durch Deutschland. Dieses Jahr war sie bereits in Ludwigsburg und zuletzt in Bremen im Tabakquartier zu Gast.

Am 21. April wird „gefährdet leben“ in Goslar im Kulturmarktplatz eröffnet und ist dort anschließend 3 Wochen lang zu sehen.

Direkt im Anschluss wird unsere Wanderausstellung ab dem 13. Mai bis 31. Mai in Potsdam im Brandenburg Museum zu sehen sein.

Später wird unsere Ausstellung auch in der Volkshochschule Köln gastieren (1. Juli- 15. August).

Außerdem ist sie aktuell parallel noch bis zum 5. Juli in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf zu sehen.

Über weitere Stationen informieren wir stets aktuell im Ausstellungskalender.

Weiterhin ist unsere Ausstellung auch online im 360°-Modus besuchbar. Klicken Sie doch mal rein!

Lesebuch zur Ausstellung geplant
Noch in diesem Jahr soll ein Lesebuch „gefährdet leben“ im Wallstein Verlag erscheinen. Es wird den Gesamttext der Ausstellung einschließlich der Einzelbiografien dokumentieren, die Teil von „gefährdet leben“ sind. Ergänzt wird das Lesebuch um wissenschaftliche Essays, die 2024 zum Kolloquium „Ausstellungen zu queeren Menschen in der NS-Zeit: Intentionen – Praktiken – Rezeptionen“ der BMH entstanden sind.


Aktuelle Vorträge als Online-Videos

Subjektivierung frauenbegehrender Frauen in Ostdeutschland – Ein Vortrag von Maria Bühner

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Die Kulturwissenschaftlerin und Historikerin Maria Bühner hat in der BMH-Veranstaltungsreihe „Forschungsperspektiven“ am 26. März zum Thema „Anhänger*innen Sapphos. Subjektivierung frauenbegehrender und lesbischer Frauen in Ostdeutschland (1945-1995)“ vorgetragen.

Bühner hat dabei die wichtigsten Ergebnisse ihrer Dissertation vorgestellt. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist die Frage, wie die Lebenswelten frauenbegehrender und lesbischer Frauen in der DDR aussahen. Diese spannt den zeitlichen Bogen von 1945 bis 1995

Die Aufzeichnung des Vortrags von Maria Bühner können Sie hier online ansehen.

Dauer: Ca. 53min


Maria Bühner zur Frage des Sorgerechtsentzug bei Frauen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen in Ostdeutschland

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Im Rahmen des Projekts „Sorgerechtsentzug bei Müttern in lesbischen Beziehungen in Berlin“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld forscht Maria Bühner zur Geschichte des angedrohten Sorgerechtsentzuga bei Frauen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen in Ostdeutschland in den Jahren 1945 bis 2000.

In diesem Vortrag präsentiert Bühner erste Ergebnisse ihrer Forschung.

Dauer: Ca. 30min


Neues aus dem Team der BMH

Das Team der Geschäftsstelle der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld hat Verstärkung bekommen. Unsere neuen Mitarbeitenden stellen sich hier kurz vor.


Pamela Akosua Twinwaah Amponsah

Portraitfoto Pamela Akosua Twinwaah Amponsah Im Hintergrund ist verschwommen das Logo der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in weiß vor lila Hintergrund zu erkennen.

Seit April 2026 arbeite ich als wissenschaftliche Referentin bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld – im Referat Kultur, Geschichte und Erinnerung sowie im Leitungsreferat. Dabei verantworte ich zukünftig insbesondere die Projekte Sorgerechtsentzug bei Müttern in lesbischen Beziehungen und die Organisation der Ausstellung „gefährdet leben“.

Zuvor war ich als administrative Geschäftsführung in einer Schwarzen Selbstorganisation tätig und leitete ein Projekt im Kontext der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft. Darüber hinaus engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich in dekolonialen, rassismuskritischen und intersektional-feministischen Kontexten. Mit meinem akademischen Hintergrund der Gender Studies und kritischer Erziehungswissenschaft beschäftige ich mich dabei mit der Archivierung marginalisierten Wissens und vertrete ein kritisches Verständnis von Archiven als Orte der Aushandlung von Geschichte(n) und Erinnerung.


Klara Heichen

Portraitfoto Klara Heichen Im Hintergrund ist verschwommen das Logo der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in weiß vor lila Hintergrund zu erkennen.

Als studentische Hilfskraft bin ich seit April 2026 Teil des Referats Kultur, Geschichte und Erinnerung in der Bundesstiftung. Zu meinen Aufgaben zählen die Mitarbeit am Projekt „Archiv der anderen Erinnerung“, die Arbeit an der zugehörigen Datenbank sowie die Betreuung von Nutzer_innen. Aktuell studiere ich Geschichtswissenschaft und Gender Studies im Bachelor an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2023 habe ich zudem die queere Trauergruppe Rebound initiiert.


Carolin Beinroth

Portraitfoto Carolin Beinroth Im Hintergrund ist verschwommen das Logo der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in weiß vor lila Hintergrund zu erkennen.

Nachdem ich im Dezember 2025 meinen Master „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ an der TU Berlin beendet habe, freue ich mich sehr, nach verschiedenen Stationen u.a. bei der Europäischen Akademie sowie der Amadeu Antonio Stiftung seit April 2026 nun die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Im Referat für Medienarbeit und Veranstaltungsmanagement bringe ich mich in die Pressearbeit, den Social-Media-Auftritt der Stiftung sowie die Vorbereitung von Veranstaltungen ein.


Das Team der Geschäftsstelle der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld finden Sie auf unserer Webseite.