Das „Archiv der anderen Erinnerungen“: Lebenswelten von LSBTTIQ

 

Das „Archiv der anderen Erinnerungen“ umfasst die Vorbereitung, Durchführung, Sicherung, Nachbereitung und Erschließung von lebensgeschichtlichen Videointerviews mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender, Inter und queeren Menschen (LSBTTIQ) aus der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es nimmt insbesondere die Zeit nach dem Nationalsozialismus in den Blick und möchte die Lebenswelten dieser gesellschaftlichen Gruppen bewahren und sichtbar machen.

Im Mittelpunkt des Interesses des „Archiv der anderen Erinnerungen“ steht die Frage, wie die persönliche Lebensgeschichte – ob sie von Diskriminierungen und Ausgrenzungen geprägt ist oder nicht – mit der Frage nach der sexuellen Orientierung und/oder geschlechtlichen Identität verknüpft ist. Es geht weniger um eine historische Dokumentation der LSBTTIQ-Geschichte als solcher, als vielmehr um die konkreten Erfahrungen und die vielen, durchaus heterogenen Stimmen von Einzelnen, deren persönliche Sichtweise auf vergangene Ereignisse und ihr Leben das Spektrum von LSBTTIQ-Geschichte erhellen und erweitern.

Kontakt
Geschichte und Ziele des „Archiv der anderen Erinnerungen“
Selbstverständnis
Übersicht der Interviews
Archivnutzung
Filme


Wenn Sie Interesse daran haben, Ihre Lebensgeschichte dem „Archiv der anderen Erinnerungen“ zu erzählen, wenden Sie sich gerne persönlich/vertraulich an den Projektleiter und Wissenschaftlichen Referenten Kultur, Geschichte und Erinnerung der BMH, Dr. Daniel Baranowski. Wir freuen uns über jedes Interesse und behandeln Ihre Kontaktaufnahme diskret und vertrauensvoll.

daniel

daniel.baranowski@mh-stiftung.de

+49 (0) 30 208 98765-3

Mohrenstraße 34

10117 Berlin

 

Geschichte und Ziele des „Archiv der anderen Erinnerungen“

Klaus Born war im Dezember 2013 der erste Interviewte.

Die BMH ist Initiatorin und Trägerin des Projekts. Darüber hinaus hält sie die Rechte an der Wort- und Bildmarke „Archiv der anderen Erinnerungen“ (Registernummer 30 2013 015 852). Laut Satzung soll sie „das Leben und die gesellschaftliche Situation homosexueller Männer und Frauen, die in Deutschland gelebt haben und leben“ erforschen und darstellen und dies durch „die Sammlung, Dokumentation und wissenschaftliche Auswertung von Materialien und Zeitzeugenberichten“ verwirklichen. In diesem Rahmen hat sich die BMH 2012 dazu entschlossen, das Interviewprojekt auf den Weg zu bringen, um lebensgeschichtliche Videointerviews mit Menschen, die mittelbar oder unmittelbar von der Gesetzgebung durch den Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches (StGB) betroffen waren, durchzuführen. Dabei ging es von Beginn an nicht nur um Personen, die nach dem Paragraphen 175 belangt wurden, sondern allgemeiner um die Sichtbarmachung der Lebenswelten von LSBTTIQ. Der Historiker und Germanist Andreas Pretzel übernahm als Honorarkraft die Projektleitung. Durch die Unterstützung, das Engagement und die Sachkenntnis zahlreicher LSBTTIQ-Gruppen, diverser Videoarchive und weiterer Expert_innen konnte mit der Durchführung von Interviews im Dezember 2013 begonnen werden.

Die finanzielle Unterstützung durch verschiedene Förderinstitutionen in den Folgejahren, insbesondere durch die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung des Landes Berlin (zunächst der Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales zugehörig), ermöglichte die vergleichsweise schnelle Durchführung der ersten Interviews. Aufgrund der positiven Resonanz wurden rasch weitere Interviews anberaumt und durchgeführt. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass das Projekt mit all seinen Verzweigungen und unterschiedlichen zu berücksichtigenden Arbeitsbereichen (Recherche, Kontaktaufnahme, Vorbereitung, Durchführung, Technik, Methode, Betreuung, Verwaltung, Erschließung, Nutzung und so weiter) eine bei der BMH angesiedelte feste Personalstelle benötigt. Mit der Schaffung einer wissenschaftlichen Referent_innenstelle in der BMH konnten die Arbeiten seit Februar 2015 erstmals einheitlich koordiniert werden. Zusätzlich wurde im November 2015 ein erstes Bildungsmodul zu den damals fertiggestellten Interviews mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt.

Vorbereitung eines Interviews.

Das Projekt strebt an, LSBTTIQ-Lebenswelten in der breiten Bevölkerung sichtbar zu machen. Bei den Interviewten muss also die grundsätzliche Bereitschaft vorhanden sein, ihre Lebensgeschichte öffentlich zu machen. Das heißt jedoch nicht, dass jedes Interview uneingeschränkt in Zeitpunkt und Öffentlichkeit eingesehen werden kann. Eine Einverständniserklärung regelt das Verfahren für jedes Interview einzeln. Die Mindestvoraussetzung für die Aufnahme eines Interviews ist jedoch, dass das Material in einem geschützten Bereich Dritten zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden darf. Kurz- bis mittelfristig wird dies ein Archivarbeitsplatz in der Geschäftsstelle der BMH sein, langfristig ist die Präsentation über ein passwortgeschütztes Webportal angestrebt. Es soll ein halboffenes Archiv entstehen, das sowohl für Forschung und Bildung als auch für eine interessierte Öffentlichkeit Aufschluss über LSBTTIQ-Lebenswelten in Deutschland gibt.

 

Selbstverständnis

Das Projekt besteht aus einem Team von freien Mitarbeiter_innen unterschiedlicher sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität und verschiedener sozialer, kultureller und beruflicher Hintergründe. Allen gemeinsam ist das Interesse für die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lebenssituation von LSBTTIQ. Das Team sieht sich in besonderer Weise verpflichtet, deren Lebensgeschichten als Teil der BRD- und DDR-Wirklichkeit vor dem Vergessen zu bewahren und für künftige Generationen sichtbar zu machen. Es sieht darüber hinaus seine Diversität als eine Chance, in der gemeinsamen Arbeit durch die verschiedenen Blickwinkel etwaige Fragen, Probleme, Besonderheiten, Anforderungen oder Befindlichkeiten offen zu legen, transparent zu machen und besprechen zu können. Für die Mitarbeit im Projekt sind weder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sexuellen Orientierung, die geschlechtliche Identität noch die dezidierte alltägliche Einbindung in LSBTTIQ-Lebenswelten und -Gemeinschaften ausschlaggebend. Vielmehr erfordert die Mitarbeit Fachwissen über die Geschichte der Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualitäten (insbesondere) im 20. Jahrhundert und über die Durchführung von lebensgeschichtlichen Interviews. Alle Teammitglieder sehen es daher als selbstverständlich an, sich dieses Wissen anzueignen und in die für das jeweilige Interview notwendigen Wissenskontexte einzuarbeiten. Ein gelingendes Interview muss nicht notwendigerweise und ausschließlich von Personen durchgeführt werden, die der interviewten Person hinsichtlich der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität gleichen. Unterschiedliche Perspektiven und Verstehenshorizonte können einem Interview sehr wohl zu Gute kommen. Gleichzeitig ist es für das Team selbstverständlich, im Bewusstsein für die unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen von LSBTTIQ durch personelle und strukturelle Gewalt in Vergangenheit und Gegenwart den Interviewten – im Rahmen der Personalsituation des Projektes – die Möglichkeit offen zu halten, ihre Lebensgeschichte einer Interviewgruppe zu erzählen, bei der sie sich sicher fühlen und der sie vertrauen können. Die Entscheidung, dem Interviewprojekt die Lebensgeschichte anzuvertrauen, muss für die Interviewten jederzeit stimmig sein.

 

Übersicht der Interviews

Seit Dezember 2013 sind bislang 41 Interviews entstanden. Wir danken allen Interviewten für ihr Vertrauen und die Bereitschaft, ihre Lebensgeschichten zu erzählen.

Helge, 22. Oktober 2017. Durchführung: Karl-Heinz Steinle, Andreas Pretzel und Benjamin Bayer

Frank William Müller, 23. September 2017. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer

Rosemarie Haase, 19. Juli 2017. Durchführung: Babette Reicherdt, Janina Rieck und Katharina Rivilis

Christine Loewenstein, 7. Juli 2017. Durchführung: Janina Rieck, Babette Reicherdt und Katharina Rivilis

Joanna Czapska, 27. Mai 2017. Durchführung: Stephanie Kuhnen, Babette Reicherdt und Katharina Rivilis

Monika Barz, 19. Mai 2017. Durchführung: Stephanie Kuhnen, Babette Reicherdt und Katharina Rivilis.

Alfred, 21. April 2017. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Waltraud Schade, 18. Dezember 2016. Durchführung: Stephanie Kuhnen, Katrin Wolf und Katharina Rivilis.

H. S., 10. Dezember 2016. Durchführung: Janina Rieck, Katrin Wolf und Katharina Rivilis.

R. T., 19. November 2016. Durchführung: Babette Reicherdt, Karl-Heinz Steinle und Katharina Rivilis.

Helmut Kress, 22. Oktober 2016. Durchführung: Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Herta Leistner, 27. September 2016. Durchführung: Babette Reicherdt, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Richard Moosdorf, 19. September 2016. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Monika Mayerhofer-Kammann, 16. April 2016. Durchführung: Maria Borowski, Katrin Wolf und Katharina Rivilis.

H. H., 13. April 2016. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Heinz Schmitz, 17. Februar 2016. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Juliane Ernst, 16. Februar 2016. Durchführung: Andreas Pretzel, Niki Trauthwein und Benjamin Bayer.

Linett Holzkämper/Wienke Zitzlaff, 30. Januar 2016. Durchführung: Stephanie Kuhnen, Babette Reicherdt und Katharina Rivilis.

E. S., 21. November 2015. Durchführung: Maria Borowski, Katrin Wolf und Katharina Rivilis.

Ursula Häusler, 7. November 2015. Durchführung: Maria Borowski, Janina Rieck und Katharina Rivilis.

Manfred Bruns, 5. November 2015. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Heiner Gerstner, 4. November 2015. Durchführung: Andreas Pretzel, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Renate von Gebhardt, 30. Oktober 2015. Durchführung: Babette Reicherdt, Stephanie Kuhnen und Katharina Rivilis.

M. G., 24. Oktober 2015. Durchführung: Babette Reicherdt, Janina Rieck und Benjamin Bayer.

Gert Eid, 19. September 2015. Durchführung: Günter Grau, Karl-Heinz Steinle und Benjamin Bayer.

Erich Haas, 6. September 2015. Durchführung: Albert Knoll, Andreas Pretzel und Benjamin Bayer.

Hans Stempel, 5. September 2015. Durchführung: Albert Knoll, Andreas Pretzel und Benjamin Bayer.

T. B., 1. August 2015. Durchführung: Stephanie Kuhnen, Janina Rieck und Kirsten Bilz.

Elmar Rademacher, 6. Juni 2015. Durchführung: Michael Jähme, Karl-Heinz Steinle und Daniel Hübner.

Wolfgang Lauinger, 18. April 2015. Durchführung: Michael Bochow, Karl-Heinz Steinle und Daniel Hübner.

Anna L. Thomann, 18. März 2015. Durchführung: Janina Rieck, Kirsten Plötz und Kirsten Bilz.

Helmut Koch, 21. Februar 2015. Durchführung: Michael Bochow, Karl-Heinz Steinle und Daniel Hübner.

Friedrich Schmehling, 22. Januar 2015. Durchführung: Michael Bochow, Karl-Heinz Steinle und Daniel Hübner.

Harm-Peter D., 18. Januar 2015. Durchführung: Benno Gammerl, Karl-Heinz Steinle und Daniel Hübner.

Karin Buckley, 30. Dezember 2014. Durchführung: Janina Rieck, Ilona Scheidle und Kirsten Bilz.

G. B., 4. Dezember 2014. Durchführung: Janina Rieck, Ilona Scheidle und Kirsten Bilz.

Günter Müllenberg, 27. Oktober 2014. Durchführung: Michael Bochow, Michael Jähme und Daniel Hübner.

Orest H. Kapp, 15. Oktober 2014. Durchführung: Janina Rieck, Andreas Pretzel und Daniel Hübner.

Maria Sabine Augstein, 22. Januar 2014. Durchführung: Ulrike Klöppel, Konstanze Plett und Daniel Hübner.

C. R., 11./12. Januar 2014. Durchführung: Kirsten Plötz, Ilona Scheidle und Kirsten Bilz.

Klaus Born, 5. Dezember 2013. Durchführung: Michael Bochow, Michael Jähme und Daniel Hübner.

 

Archivnutzung

AKTUELLES: Aufgrund von organisatorischen und technischen Umstrukturierungen können zurzeit keine Interviews eingesehen werden.

Wenn Sie Einsicht in die Interviews des „Archiv der anderen Erinnerungen“ nehmen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf (daniel.baranowski[at]mh-stiftung.de) und schildern uns kurz Ihr Anliegen. Wir vereinbaren dann einen individuellen Termin, zu dem Sie in der Geschäftsstelle der BMH Zugriff auf die Interviews erhalten.

Bitte beachten Sie dabei die folgenden Hinweise:

  • Wir dürfen Ihnen keine Kopien der Filme oder der Transkriptionen zusenden oder an einem anderen Ort als in der Geschäftsstelle zur Verfügung stellen.
  • Wir können Ihnen das Filmmaterial zurzeit nur in ungeschnittener, unbearbeiteter, nicht katalogisierter und nicht verschlagworteter Form zugänglich machen. Dies bedeutet, dass Sie sich unter Umständen die kompletten Interviews anhören müssen, um herauszufinden, ob ein Interview für Ihr Forschungsvorhaben oder Ihr Interesse von Belang ist.
  • Wenn Sie nach der Einsicht Teile der Filme oder der Transkriptionen veröffentlichen wollen, müssen Sie eine formale Anfrage an die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld stellen, aus der hervorgeht, zu welchem Zweck und in welcher Form die Veröffentlichung erfolgen soll. Zudem müssen Sie dazu die genauen, zur Veröffentlichung bestimmten Passagen der Interviews durch Angabe des Zeitcodes oder der Transkription benennen. Eine solche Anfrage ist deswegen erst dann sinnvoll, wenn Sie genau wissen, was Sie veröffentlichen wollen. Das Verfahren zur Freigabe erfolgt über ein Formblatt, das Sie bei Bedarf direkt von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld erhalten.

 

Kooperationsprojekte / Filme

In zwei Kooperationsprojekten hat die BMH aus den mehrstündigen Videos kurze Fassungen erstellt, welche die Schwerpunkte einzelner Lebensgeschichten verdeutlichen.

2015 sind für ein Bildungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der FU Berlin, dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e. V. und dem Center für Digitale Systeme an der FU Berlin verdichtete Fassungen der Interviews mit Maria Sabine Augstein, Harm-Peter D., Anna Thomann und Wolfgang Lauinger entstanden. Auf queerhistory.de finden pädagogische Multiplikator_innen und alle Interessierten ausführliche Bildungsmodule zum Einsatz der Filme im Unterricht. Bei Fragen zum Einsatz dieser Lebensgeschichten wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Martin Lücke (luecke[at]agentur-bildung.de). Das Projekt wurde durch eine Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ermöglicht. Drei der vier bearbeiteten Interviews sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich:

Maria Sabine Augstein (*1949)

 

Wolfgang Lauinger (*1918)

 

Anna Thomann (*1950)

Seit 2016 ist die BMH zusammen mit dem Historischen Institut der Universität Stuttgart und dem Institut für Zeitgeschichte München–Berlin am Forschungsverbundprojekt „Lebenswelten, Repression und Verfolgung von LSBTTIQ in Baden und Württemberg im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik Deutschland“ beteiligt. In einem parallel zu den Forschungen laufenden Vermittlungsprojekt werden die Vielschichtigkeit des Themas und erste Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit über www.lsbttiq-bw.de präsentiert. In diesem Zusammenhang sind erneut durch eine Kooperation mit dem Center für Digitale Systeme an der FU Berlin fünf weitere Kurzfassungen von lebensgeschichtlichen Interviews aus dem „Archiv der anderen Erinnerungen“ entstanden, die Sie mit zusätzlichen Informationen zu den Lebensgeschichten versehen auf www.lsbttiq-bw.de/zeitzeuginnen-interviews/ und auf dieser Seite einsehen können. Das Vermittlungsprojekt wurde durch das Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg gefördert.

Heinz Schmitz (*1943)

 

 

 

Juliane Ernst (*1941)

 

 

 

Richard Moosdorf (*1924)

 

 

 

Herta Leistner (*1942)

 

 

 

Helmut Kress (*1946)

 

 

 

 

Zahlreiche Institutionen, Organisationen und Personen haben zum Aufbau des Projekts beigetragen und die Arbeit des „Archiv der anderen Erinnerungen“ unterstützt. Wir danken:

Aids Oral History Archiv (AOHA), Berlin

ARCUS-Stiftung, Köln

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Center für Digitale Systeme an der Freien Universität (FU) Berlin (CeDiS)

Fachverband Homosexualität und Geschichte e. V. (FHG), Köln

Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (FBMH), Berlin

Forschungsstelle „Kulturgeschichte der Sexualität“ der Humboldt-Universität (HU) Berlin

Forum Homosexualität München e. V.

Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität (FU) Berlin (FMI)

Historisches Institut der Universität Stuttgart

Institut für Interkulturelle Pädagogik der Technischen Universität Chemnitz

Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (Fachbereich LSBTI) bei der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung des Landes Berlin (LADS)

Lili-Elbe-Archiv, Berlin

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPI), Berlin

Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau

Queeres Netzwerk Niedersachsen e. V. (QNN), Hannover

QueerNet Rheinland-Pfalz e. V., Mainz

Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen (RuT), Berlin

Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e. V., Berlin

Stiftung Akademie Waldschlösschen, Göttingen

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin

Allgemeine Sprechzeiten

Mo + Mi + Do
9.30 - 15.00
Di
12.30 - 15.00
Fr
9.30 - 12.30

030 - 208 98765-0

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