Förderung

AKTUELLES

  • NEUE FÖRDERFRIST: 31.01.2020
    Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ändert ihre Förderfrist. Projekte, die bis zum 31.01.2020 beantragt werden, können ab 2021 beginnen.
  • Für das Jahr 2019 werden keine Fördermittel mehr bewilligt.
  • Ab sofort können Druckkostenzuschüsse in einer Höhe von bis zu 4.000 Euro pro Projekt gewährt werden, insgesamt kann die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld maximal 20.000 Euro pro Jahr für Druckkostenzuschüsse ausschütten.
  • Ab sofort findet dienstags | 13.00 – 15.00 Uhr eine telefonische Sprechstunde zu den Projektförderungen der BMH statt. Wenden Sie sich mit Ihren Fragen zum Antragsformular, zum laufenden Antragsverfahren oder zu bereits erfolgten Förderungen bitte ausschließlich an diese Durchwahl 030-208 98765-6. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Antragsberatungen durchführen.
    Am 03. September 2019 findet keine Sprechstunde statt.
  • Hier finden Sie unsere Datenschutzinformation für Antragssteller_innen.

Im Rahmen des Forschungs- und Bildungsprogramms hat die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) in den letzten Jahren zahlreiche externe Projekte finanziell gefördert. Grundlegende Informationen zu unseren Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

Logo-Gefoerdert_von_der_BMH-Negativ-RGB-468x312pxDie Bewilligung von Zuwendungen richtet sich nach den finanziellen Möglichkeiten der Stiftung und den inhaltlichen Prioritäten, die durch die Gremien im Rahmen des gesetzlichen Auftrages der Stiftung benannt werden. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht, d.h. der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der zur Verfügung stehende Förderbetrag wird vom Kuratorium auf Basis des Wirtschaftsplans beschlossen. Der Betrag ist abhängig vom prognostizierten Ertrag aus der Anlage des Vermögens und von der institutionellen Förderung des Bundes.

Die bisher bewilligten Fördersummen können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Weitere Informationen zu den bisher geförderten Projekten finden Sie unten.

Jahr Fördersumme
2019 insgesamt 89.215,00 Euro
2018 insgesamt 61.106,00 Euro
2017 insgesamt 144.863,81 Euro
2016 insgesamt 35.454,31 Euro (aus Genehmigungen in den Vorjahren)
2015 insgesamt 65.180,51 Euro
2014 insgesamt 55.824,25 Euro
2013 insgesamt 67.047,00 Euro
2012 insgesamt 12.557,34 Euro
Stand: 11. April 2019


Informationen zu externen Förderungen

Grundlagen:

Prinzipiell können nur Projekte gefördert werden, die den Förderrichtlinien sowie den Grundzügen der Vergabe der Stiftungsmittel für Forschung und Bildung (siehe S. 7ff) entsprechen.

Antragsverfahren:

Förderanträge können ausschließlich unter Verwendung dieses Antragsformulars auf dem Postweg eingereicht werden. Die Begutachtung der eingegangenen Anträge erfolgt durch den Fachbeirat. Auf Grundlage der Empfehlungen des Fachbeirats und des Vorstands entscheidet abschließend das Kuratorium über die Förderung. Ein Projekt darf grundsätzlich nicht vor Erteilung eines Zuwendungsbescheides begonnen werden.

Bei Rückfragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Franziska Kohse: franziska.kohse[at]mh-stiftung.de.

Telefonsprechstunde: dienstags | 13.00 Uhr – 15.00 Uhr [030-208 98765-6]

Hinweise und Empfehlungen:

  • Laden Sie das Formular herunter, um es digital ausfüllen zu können. Bitte sehen Sie vom handschriftlichen Ausfüllen möglichst ab.
  • Prüfen Sie, ob auch auf dem Ausdruck all Ihre Angaben lesbar sind (zum Beispiel im Feld Kurzcharakteristik).
  • Fassen Sie Ihre Anlagen in einem einzigen PDF-Dokument zusammen.
  • Betiteln Sie Ihre PDF-Dateien wie folgt: 2019_Nachname oder Institution_Antragsformular.pdf und 2019_Nachname oder Institution_Anlagen.pdf
  • Sollten Sie uns Unterlagen nachreichen, verwenden Sie ähnlich eindeutige Dateibezeichnungen, z.B.: 2019_Nachname oder Institution_Finanzplan 2019-02-23
  • Für das erfolgreiche Einreichen Ihres Antrags gilt der Poststempel, unleserliche Poststempel können zur Nichtannahme Ihres Antrags führen, wir empfehlen deshalb, den Antrag per (Einwurf-)Einschreiben zu verschicken.

Kompakt:

Antragsformular
Datenschutzinformation für Antragsteller_innen
Förderrichtlinien
Grundzügen der Vergabe (S. 7ff)


Bisher geförderte Bildungs- und Forschungsprojekte

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld hat in den Jahren 2012 bis 2019 bisher insgesamt 531.248,22 Euro an Fördermitteln für 140 Projekte ausgeschüttet bzw. genehmigt.

2019 (ausgezahlte Fördersumme: 89.215,00 Euro):

  • Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main: Forschungsprojekt „Lesbische Frauen in der Arbeitswelt – The L-Word in Business“. 45.000,00 Euro
  • Ibn Rushd Goethe Moschee, Berlin: Schaffung von Gesprächs- und Beratungsangeboten für LSBT*IQ-Muslime. 2.440,00 Euro (und 2.440,00 Euro in 2018)
  • Katte – Kommunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg e.V.: „Die Geschichte des §175“ – Online-Plattform und Erweiterung der Ausstellung. 6.000,00 Euro
  • Dr. Mike Laufenberg, Dr. Ben Trott, Berlin: Publikation „Schlüsseltexte der anglophonen Queer Studies“ (Übersetzung). 10.000,00 Euro
  • Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V., Berlin: Train-the-Trainer-Weiterbildungsreihe zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. 5.000,00 Euro (und 2.000,00 Euro in 2018)
  • Sissy That Talk (Claudius Gädeke & Sven Tomschin), Stuttgart: „Queer Lif in the City: Großstadtszene gestern und heute“. 9.850,00 Euro
  • Bildungsinitiative Queerformat, KBZ e.V., Berlin: Planspiel für Schüler_innen zu LSBTI-Rechten. 8.925,00 Euro
  • Prof. Martin Dannecker, Berlin: Publikation „Fortwährende Eingriffe“. 2.000,00 Euro (Druckkostenzuschuss)

2018 (ausgezahlte Fördersumme: 61.106,00 Euro):

  • Centrum Schwule Geschichte e.V., Köln: Ausstellung „Die Geschichte des §175 und sein Unrecht“. 10.000,00 Euro
  • Ibn Rushd Goethe Moschee, Berlin: Schaffung von Gesprächs- und Beratungsangeboten für LSBT*IQ-Muslime.  2.440,00 Euro (und 2.440,00 Euro in 2019)
  • Raumerweiterungshalle der Selbstuniversität e.V., Berlin: Asozial geliebt, geliebt asozial – Ein queerlesbisches Asozial-Festival in der Raumerweiterungshalle mit kollektiver Recherche, Film- und Veranstaltungsreihe. 4.500,00 Euro
  • Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V., Berlin: Train-the-Trainer-Weiterbildungsreihe zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. 2.000,00 Euro (und 5.000,00 Euro in 2019)
  • Vorspiel SSL Berlin e.V., Berlin: 1. Netzwerktagung deutscher LSBTTI*-Sportvereine. 7.212,00 Euro
  • Archiv der Jugendkulturen e.V., Projekt „Diversity Box“, Berlin: Vernetzungstreffen „Queer in Sachsen-Anhalt: LSBTI*-Bildungsarbeit im ländlichen Raum“ (AT). 2.984,00 Euro
  • Dachverband Lesben und Alter (e.V. in Gründung), Berlin: Dokumentation der Fachtagung „Wie wir wurden, was wir sind. Lesbisches Leben im Alter“. 4.490,00 Euro
  • Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) e.V., Köln: Fachtagung „Zielgruppenspezifische Sozialpolitik für ältere Lesben, Schwule und Trans*“. 11.500,00 Euro
  • Elisa Purfürst, John Kolya Reichart, Berlin: DREI. Wir sind alle gleich in unserer Verschiedenheit. 5.000,00 Euro
  • Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V., Bremen: „queer refugees stay loud“ – Informationsveranstaltung von und für queere Geflüchtete. 5.000,00 Euro
  • Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Institut für Geschichte, LS für neuere Geschichte, Würzburg: Publikation „Hof und Homosexualität – Praktiken und Diskurse vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert“. 1.980,00 Euro in 2018 (Druckkostenzuschuss)
  • Alexander Zinn, Berlin: Publikation „‚Aus dem Volkskörper entfernt‘? Homosexuelle Männer im Nationalsozialismus“. 2.000,00 Euro (Druckkostenzuschuss)
  • Sabine Fuchs, Hamburg: Anthologie „Femme/Butch. Dynamiken von Gender und Begehren“. 2.000,00 Euro (Druckkostenzuschuss)

2017 (ausgezahlte Fördersumme: 144.863,81 Euro):

  • Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur: Ausstellung „Erotik des Alltags“ zum 150. Geburtstag Magnus Hirschfelds 2018. 7.000 Euro
  • Frl. Wunder AG GbR, Hannover: Zwei Gastspiele im TAK Theater im Aufbau Haus: Adam, Eva und ich – Biografien intersexueller Menschen. 4.000 Euro
  • Moritz Leick, Düsseldorf: Dokumentarfilm über schwules Seniorenpaar. 2.974 Euro
  • Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main: Vorstudie mittels Literaturanalyse: „Lesbische Frauen in der Arbeitswelt – The L-Word in Business“ (Forschungsprojekt). 5.000 Euro
  • Studentenwerk OstNiedersachsen, Hildesheim: WIR (AT) – Langspielfilmprojekt, das auf intersektionale Weise queere und migrationspolitische Inhalte verhandeln soll. 5.000 Euro
  • Jugendpresse Deutschland e.V.: Workshop und Zeitungsprojekt mit jungen Menschen zum Themenfeld Gender/Identitäten/politik. 5.000 Euro
  • Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) / TU Berlin: Studie zur Aushandlung von Diversität in Städten / LSBTTI-Bewegungen im Kontext von Stadtentwicklungspraxen. 3.368 Euro
  • Zentrum Technik und Gesellschaft, TU Berlin: Fluchtorte? Eine qualitative Kurzstudie zur Unterbringungssituation von LSBTIQ*-Geflüchteten in Berlin. 4.415 Euro
  • E_Q, Göttingen: Vorführung des trans*aktivistischen Dokumentarfilms „Major!“ von Annalise Ophelian & StormMiguel Florez (2015) mit deutschen Untertiteln. 736 Euro
  • Andrea Rottmann, Berlin: Sichtung, Erschließung und Sicherung der Sammlung von Rita Thomas (1931* Berlin). 1.500 Euro
  • Magda Albrecht, Berlin: Podiumsdiskussion: Fette und queere Widerstandsformen. 1.450 Euro
  • Dr. Frank Ahland, Dortmund: Sichtung von 2000 Akten des Landesarchiv NRW zur Verfolgung homosexueller Männer im Ruhrgebiet 1933-1969. 5.000 Euro
  • Dachverband Lesben und Alter in Gründung, Berlin: Fachveranstaltung: Würdevolles Altern für Lesben – Historisch gewachsene Benachteiligungen aufdecken. 4.206 Euro
  • Sunday Filmproduktions GmbH, Halle (Saale): Dokumentarfilm „UFERFRAUEN“. 4.650 Euro
  • Renate Comics e.V., Berlin: Ankauf englisch- und deutschsprachiger Comicbücher mit queeren Themen/von queeren Autoren für bisher einzige Comicbibliothek. 900 Euro
  • Amadeu Antonio Stiftung, Berlin: Situations- und Bedarfsanalyse des Beratungsangebots für LSBTTIQ* in Thüringen. 5.940 Euro
  • Läsbisch-tv, Mahide Lein, Berlin: Katalogisierung und Archivieren von LÄSBISCH-TV – Das erste lesbische Fernsehmagazin auf diesem Planeten! (1991-1993). 4.995 Euro
  • Sub Opus 36 e.V., Berlin: Kinder- und Jugendlesungen queerer Buchprojekte zum Zuhören, Nachfragen und Mitreden. 2.450 Euro
  • Aids-Hilfe Hamburg: Studie zur Lebenssituation von männerliebenden Männern über 50 – Erstellung einer Broschüre zur Studie „Schwule im Alter“. 5.000 Euro
  • Peter Rehberg, Berlin: Publikation: Hipster Porn – Queere Männlichkeiten, affektive Sexualitäten und neue Medien. 2.000 Euro
  • Lesbisch-schwule Geschichtswerkstatt Heidelberg-Ludwigshafen-Mannheim: Dyke*March Rhein-Neckar. 2.000 Euro
  • Sissy That Talk, Stuttgart: „Queer Life in the City: Großstadtszene gestern und heute“ von That Sissy Talk. 1.000 Euro
  • Universität Stuttgart, Historisches Institut, Abteilung Neuere Geschichte: Ausbau der Public History zu LSBTTIQ in Baden-Württemberg, Weiterentwicklung des Internetportals. 9.000 Euro
  • forum homosexualität münchen e.V.: Veranstaltungen zum Jahrestag der Rede zur Geburtsstunde der Homosexuellenbewegung von Karl-Heinrich Ulrichs. 1.443 Euro
  • FFBIZ e.V., Berlin: Zeitzeug*innen-Interviews mit Jessica Jacoby und Benjamin M. Baader. 3.600 Euro
  • Benno Gammerl, Berlin: QueerSearch – Verbundkatalog für LSBTI*-Archive. 4.320 Euro
  • Joschka Waas: LSBT*IQA Sommercamp „Wer lebt mit wem? Wie? Und warum?“. 4.500 Euro
  • Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie-Ambulanz Marburg e.V. (KJ-IPAM): Studie zu psychobiologischen Folgen homophober Diskriminierung bei Schwulen. 2.900 Euro
  • VelsPol-Deutschland e.V.: 23. Bundesseminar von VelsPol-Deutschland (u.A. Verfolgung schwuler Männer durch die Polizei Hamburg). 3.500 Euro
  • Claudia Gressler, Frankfurt am Main: Info-Flyer zum Thema Polyamorie. 321,30 Euro
  • Studio Я des Maxim Gorki Theaters, Berlin: 4-tägiges Queerfestival im Studio Я. 4.762,40 Euro
  • Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS): Fachtagung „We survived Anti-Gay-Laws!“. 8.000 Euro
  • HAKI e.V.: Lesbenfrühlingstreffen 2017. 5.000 Euro
  • Manfred Herzer, Berlin: Hirschfeld-Biographie zum 150. Geburtstag. 7.500 Euro
  • Queere Bildung e.V.: Fachfortbildung „LSBTI*-Aufklärung und Medien“. 6.850 Euro (davon 4.750 Euro in 2016 und 2.100 Euro in 2017)
  • SLADO e.V.: Tagung: „Migranten und Homosexualität“. 1.600 Euro (davon 1.050 Euro in 2015, 496,41 Euro in 2016 und 553,59 Euro in 2017)
  • Queerblick e.V., Dortmund: Queerblick SOS. 9.272,40 Euro (davon 8.415,88 Euro in 2016 und 856,52 Euro in 2017)
  • Dominic Frohn, Köln: Relaunch „Out im Office“. 7.200 Euro (davon 1.200 Euro in 2015, 3.600 Euro in 2016 und 2.400 Euro in 2017)

2016 (ausgezahlte Fördersumme: 35.454,31 Euro):

  • Rad und Tat Initiative Lesbischer Frauen e.V.: Vortrag Hilde Girls. 580 Euro
  • Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in NRW: Kongress LAG Lesben in NRW. 4.000 Euro
  • SLADO e.V.: Tagung: „Migranten und Homosexualität“. 1.600 Euro (davon 1.050 Euro in 2015, 496,41 Euro in 2016 und 553,59 Euro in 2017)
  • Gerede e.V.: Workshop „Feiner Fußball“. 4.579 Euro
  • Queere Bildung e.V.: Fachfortbildung „LSBTI*-Aufklärung und Medien“. 6.850 Euro (davon 4.750 Euro in 2016 und 2.100 Euro in 2017)
  • FFBIZ e.V., Berlin: Aufarbeitung des Nachlasses von Annemarie Tröger. 4.800 Euro
  • Zentrum Marc Bloch: Tagung „Staat und Homosexualität im 20. Jahrhundert“. 1.800 Euro
  • Yvonne Ford: Lesbischer Herbst. 2.000 Euro
  • Queerblick e.V., Dortmund: Queerblick SOS. 9.272,40 Euro (davon 8.415,88 Euro in 2016 und 856,52 Euro in 2017)
  • Deutsches Jugendinstitut e.V., München: Tagung „Coming-out – und dann?“. 7.000 Euro (davon 6.566,98 Euro in 2015 und 433,02 Euro in 2016)
  • Dominic Frohn, Köln: Relaunch „Out im Office“. 7.200 Euro (davon 1.200 Euro in 2015, 3.600 Euro in 2016 und 2.400 Euro in 2017)

2015 (ausgezahlte Fördersumme: 65.180,51 Euro):

  • Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, Berlin: Ankauf von Briefen Magnus Hirschfelds. 120 Euro
  • Berliner Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Berlin: Monografie Institut für Sexualwissenschaften. 3.000 Euro
  • Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, Berlin: Ankauf zur Erweiterung des Archivs. 120 Euro
  • SLADO e.V.: Tagung: „Migranten und Homosexualität“. 1.600 Euro (davon 1.050 Euro in 2015, 496,41 Euro in 2016 und 553,59 Euro in 2017)
  • Stiftung Lette-Verein, Berlin: Foto-Wettbewerb mit anschließender Wanderausstellung „Fußball für Vielfalt“. 5.000 Euro
  • TransInterQueer e.V., Berlin: Trans*-Medien-Tool. 4.164 Euro (davon 3.331,20 Euro in 2015 und 832,80 Euro in 2016)
  • Carmen Bärwaldt, Berlin: Dokufilm „Erinnerung an Charlotte“. 9.810 Euro
  • Die Rheintöchter, Köln: Dokufilm über die Rheintöchter. 4.500 Euro
  • Deutsches Jugendinstitut e.V., München: Broschüre „Coming-out – und dann?“. 5.000 Euro
  • Deutsches Jugendinstitut e.V., München: Tagung „Coming-out – und dann?“. 7.000 Euro (davon 6.566,98 Euro in 2015 und 433,02 Euro in 2016)
  • Sonntags-Club e.V., Berlin: Trans*-Mentoringprogramm. 7.218 Euro
  • Dominic Frohn, Köln: Relaunch „Out im Office“. 7.200 Euro (davon 1.200 Euro in 2015, 3.600 Euro in 2016 und 2.400 Euro in 2017)
  • SHG „Trans-Identität“ Zwickau: Trans*Aktiv Vernetzungstreffen 21.-23. August 2015. 4.000 Euro
  • SLADO e.V., Dortmund: Tagung „Schwul-lesbische Lebenswelten an Rhein und Emscher im 20. Jahrhundert“. 1.000 Euro
  • SLADO e.V., Dortmund: Tagung „Geboren im falschen Körper?!“. 2.633,33 Euro
  • Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg: Partner IV Studie zur Sexualität ostdeutscher Jugendlicher. 3.800 Euro
  • ABqueer e.V.: Bundesvernetzungstreffen Bildungs- und Aufklärungsprojekte in Schulen und Jugendeinrichtungen zum Themenfeld Geschlecht und sexuelle Orientierung. 7.262 Euro (in zwei Raten à 3.631 Euro für 2014 und 2015)
  • Humboldt Universität zu Berlin – Forschungsstelle Archiv für Sexualwissenschaft: Konzeptentwicklung Aufbau und Sicherung eines Sammelbestandes zur Kulturgeschichte von HIV/AIDS. 6.400 Euro (in zwei Raten à 3.200 Euro für 2014 und 2015)

2014 (ausgezahlte Fördersumme: 55.824,25 Euro):

  • Männerschwarm Verlag GmbH, Hamburg: Nachdruck des Katalogs „Homosexuelle Männer im KZ Sachsenhausen“. 1.000 Euro
  • Lebensart e.V. Halle/Saale: Engagement Schmiede Förderung von Bildngsarbeit und deren Vernetzung. 4.302 Euro
  • Boat people projekt Göttingen: Theaterstück Steh deinen Mann zum Thema Homophobie im Fußball. 3.900 Euro
  • AG Schwule Theologie e.V.: Vernetzungskongress Vielfalt aktiv vernetzt (2.-5.10.2014 in Bielefeld). 2.000 Euro
  • PrOut@work-Foundation: Konferenz und Vernetzungstreffen für LGBTIQ-Mitarbeiternetzwerke. 5.000 Euro
  • BASIS-Projekt: Vor-Ort-Austausch zwischen deutschen und bulgarischen Sozialarbeiter_innen. 1.430 Euro
  • Kurt Hiller Gesellschaft e.V.: Aufarbeitungsprojekt Kurt Hiller, Hans Giese und das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK). 2.000 Euro
  • ABqueer e.V.: Bundesvernetzungstreffen Bildungs- und Aufklärungsprojekte in Schulen und Jugendeinrichtungen zum Themenfeld Geschlecht und sexuelle Orientierung. 7.262 Euro (in zwei Raten à 3.631 Euro für 2014 und 2015)
  • Humboldt Universität zu Berlin – Forschungsstelle Archiv für Sexualwissenschaft: Konzeptentwicklung Aufbau und Sicherung eines Sammelbestandes zur Kulturgeschichte von HIV/AIDS. 6.400 Euro (in zwei Raten à 3.200 Euro für 2014 und 2015)
  • Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin: Neugestaltung des Internetauftritts der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. 4.611,25 Euro
  • Akademie Waldschlösschen, Reinhausen: Tagung Politiken in Bewegung. Die Emanzipation Homosexueller im 20. Jahrhundert. 2.450 Euro
  • Lesbenarchiv Frankfurt: Verschlagwortung des Lesbenarchivs. 3.000 Euro
  • Kulturring in Berlin e.V., Berlin: Datensicherung Rosa Winkel. 2.000 Euro
  • Trans Recht e.V., Bremen: Vernetzungstreffen zur Entwicklung eines Forschungsdesigns zum Thema Trans*-Gesundheit in Deutschland, 8.823 Euro (davon 3.300 Euro in 2014 und 5.523 Euro in 2017)
  • Dr. Ulrike Klöppel, Humboldt-Universität zu Berlin: Publikation „Affektive Que(e)rverbindungen“. 5.000 Euro
  • TPZ Theaterpädagogisches Zentrum, Braunschweig: Theaterprojekt „Homo Homo Sapiens“. 5.000 Euro
  • Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, Berlin: Wiederherstellung der Grabstätte Dr. Max Trischlers. 500 Euro
  • Freie Universität Berlin: Erweiterung des Lernportals queerhistory.de. 7.000 Euro (davon Ausschüttung 3.500 Euro in 2013 und 3.500 Euro in 2014)

2013 (ausgezahlte Fördersumme: 67.047,00 Euro):

  • Humboldt Universität zu Berlin – Philosophische Fakultät II: Tagung „Das Erbe der Berliner Sexualwissenschaft – eine Fachtagung sexualwissenschaftlicher Archive“. 1.988 Euro
  • Akademie Waldschlösschen, Reinhausen: Tagung „Konformitäten, Konfrontationen, Kompromisslosigkeiten – Homosexuelle in der DDR“. 2.980 Euro
  • Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V., Berlin: Herausgabe der „Edition Magnus Hirschfeld – Testament II“. 4.500 Euro
  • Initiative „Gemeinsam gegen das Vergessen – Stolpersteine für homosexuellen NS-Opfer“, Hamburg: Katalog zur Ausstellung Liberales Hamburg? Homosexuellenverfolgung durch Polizei und Justiz nach 1945“. 5.000 Euro
  • „Vielfalt macht Schule“ (via Akademie Walschlösschen, Reinhausen): Bundesvernetzungs- und Fortbildungstreffen. 2.980 Euro.
  • Anlässlich IDAHO 2013 (IDAHO): Tennis Borrussia Aktive Fans Berlin & Roter Stern Leipzig ’99: Infoveranstaltungen in Berlin und Leipzig mit Halil İbrahim Dinçdağ. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2013 (IDAHO): Monaco Queers München: Aktionsabend im Sub München. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2013 (IDAHO): Gemeinschaftlicher Bowlingclub Berlin e.V.: Gemeinsamer Begegnungstag „Strike für alle“. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2013 (IDAHO): Queernet Rheinland-Pfalz e.V.: Aktionstage in Kaiserslautern, Koblenz, Mainz und Trier. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2013 (IDAHO): Vielfalt Leben – QueerWeg Verein für Jena & Umgebung e.V. und AG Queer Weimar: IDAHO-Aktionswoche in Jena und Weimar. 800 Euro
  • Uli Aumüller, Filmemacherin: Filmprojekt „Aus eines Mannes Mädchenjahren“. 4.000 Euro
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Forschungsprojekt „Behandlungsverlauf von Patientinnen und Patienten mit Problemen der Geschlechtsidentität (Transsexualität)“. 5.000 Euro
  • Initiative Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark: Bau- und Begegnungscamp. 800 Euro
  • Universität Oldenburg: Herausgabe des Buches „Queer as… Kritische Heteronormativitätsforschung aus kulturwissenschaftlicher Perspektive“. 1.250 Euro
  • Freie Universität Berlin: Erweiterung des Lernportals queerhistory.de. 7.000 Euro (davon Ausschüttung 3.500 Euro in 2013 und 3.500 Euro in 2014)
  • Universität Münster: Tagung „Crimes of Passion“. 5.121 Euro
  • TransInterQueer e.V., Berlin: Tagung „Trans ist Vielfalt – nicht eine geschlechtliche Realität / 16. Berliner Trans*Tagung“. 5.000 Euro
  • TransInterQueer e.V., Berlin: Tagung „Inter*Aktion – 2. Berliner Inter*Tagung“. 5.625 Euro
  • Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin: Anschubfinanzierung für Erarbeitung eines Forschungsdesigns „Lebenswelten von inter- und transgeschlechtlichen sowie genderqueeren Jugendlichen aus Menschenrechtsperspektive – ein partizipatives Forschungsprojekt“. 5.000 Euro
  • Kristian Petersen Filmproduktion: Filmprojekt „Fucking different XXY“. 1.000 Euro
  • Freie Universität Berlin: Sammelband „Geschlecht und Erinnerung“. 2.000 Euro
  • LESgenden, Köln: Projekt „LESgenden Video-Portraits“. 2.000 Euro
  • Akademie Waldschlösschen, Reinhausen: Fortbildungsseminar „Trans*Aktiv“. 3.803 Euro
  • Berliner Bündnis Stop Trans*-Pathologisierung, Berlin: Buchprojekt „Stop Trans*Pathologisierung, 3. Auflage“. 1.500 Euro

2012 (ausgezahlte Fördersumme: 12.557,34 Euro):

  • „Vielfalt macht Schule“ (via Akademie Walschlösschen, Reinhausen): Bundesvernetzungstreffen. 2.243 Euro.
  • u-asta der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg: Vortrag von Wiliam Schaefer „Verfolgung nach § 175 StGB im südbadischen Raum“. 284,34 Euro
  • Anlässlich Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie 2012 (IDAHO): Vielfalt Leben – QueerWeg Verein für Jena & Umgebung e.V., Jena: IDAHO Jena Festival. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2012: AG Queer Weimar: IDAHO-Aktionswoche Queer Weimar. 550 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2012: LSVD Hamburg e.V.: Rainbowflash, Hamburg. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2012: Aktionsbündnis gegen Homophobie e.V., Trier: IDAHO-Aktionstage Trier. 800 Euro
  • Anlässlich IDAHO 2012: Interessengemeinschaft CSD Stuttgart e.V.: Aktionen „Lesben und Schwule aus dem Schrank – gegen Homophobie am Arbeitsplatz“ und „Coming out am Arbeitsplatz“, Stuttgart. 800 Euro
  • Verein der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V.: Ausstellungskatalog „trans*-Homo. Von lesbischen trans*schwulen und anderen Normalitäten“. 4.780 Euro
  • Schwules Forum Niedersachsen SFN e.V., Hannover: Aufbereitung von Zeitzeugen-Videodokumentationen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten. 1.500 Euro

Wenn die geförderten Projekte abgeschlossen und geprüft worden sind, wird die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld auf dieser Website sowie in den jeweiligen Tätigkeitsberichten über detaillierte Ergebnisse der Förderungen berichten.