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BUNDESSTIFTUNG MAGNUS HIRSCHFELD
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Kategorie: Startseite

  • 9. Juli 2026

    Maik Brückner: Den Vielen zugewandt

    Ein Gastbeitrag von Maik Brückner (MdB und Mitglied im Kuratorium der BMH) für die Reihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft.„ Inspiriert von Hirschfelds historischem Institut für Sexualwissenschaft skizziert Maik Brückner seine Vision eines offenen Community-Zentrums, das den Ansprüchen der queeren Communitys heute gerecht wird. Wo er in seiner Vision die BMH verortet, erfahren Sie ebenso, wie seine konkrete Perspektive für die BMH der Zukunft: Als eine Impulsgeberin und Vernetzerin, die Debatten nicht top-down,…
  • 2. Juli 2026

    Nora Eckert: Vom §175 zum SBGG: Fortschritt als Auftrag

    Ein Gastbeitrag von Autorin und Aktivistin Nora Eckert für die Reihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft.„ Nora Eckert blickt eindringlich auf verdrängte Kontinuitäten in der Ausgrenzung queerer Menschen nach 1945 und zeigt, warum Bildung und Aufklärung sowie Solidarität mit und unter queeren Menschen heute wichtiger sind denn je. Zugleich entwirft Eckert eine klare Vision für die Zukunft der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld: als kraftvolle Stimme für Menschenrechte, Bildung und gesellschaftliche Veränderung – ganz im…
  • 25. Juni 2026

    Michael Schwartz: Neue Schwerpunkte für die zeithistorische Forschung

    Auf der Suche nach neuen Wegen zu mehr Gerechtigkeit plädiert Michael Schwartz im Kontext zeithistorischer Forschung zu queerer Geschichte für drei zentrale Schwerpunktsetzungen: einen erweiterten Blick auf Diskriminierung jenseits staatlicher Verfolgung, eine vertiefte Analyse von Bewegungs- und Transformationsprozessen sowie eine stärkere Perspektive auf queere Migrationserfahrungen – und formuliert damit konkrete Ansatzpunkte für künftige Forschungs- und Förderstrategien.
  • 18. Juni 2026

    Pierre Thielbörger: Erinnern allein reicht nicht

    Queere Rechte sind nicht nur mit Erinnerungsarbeit zu verteidigen, davon ist Pierre Thielbörger überzeugt. Er plädiert dafür, dass die BMH künftig stärker in Debatten eingreifen und sich strategisch weiterentwickeln soll: mit mehr juristischer Forschung, mehr öffentlicher Sichtbarkeit und einem neuen Fokus auf Regenbogenfamilien. Ein Beitrag über die Zukunft queerer Institutionen zwischen Forschung, Öffentlichkeit und politischer Wirkmächtigkeit.
  • 11. Juni 2026

    Juliane Rosin: Erschöpfter Widerstand

    Juliane Rosin richtet den Blick auf einen blinden Fleck aktueller Förderprogramme: die unverzichtbare Care- und Sorgearbeit, die politische Fortschritte überhaupt erst möglich macht. Am Beispiel des Lesben*Ring e.V. zeigt sie, warum Burnout kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem ist.
  • 4. Juni 2026

    Sophie Koch: Mehr Fördern wagen

    Wie können queere Strukturen in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und zunehmender Angriffe auf Queers gesichert werden? Anstatt Förderungen in Frage zu stellen, fordert Sophie Koch das genaue Gegenteil: eine deutliche Ausweitung der Bundesförderung für queere Projekte. Die Queerbeauftragte der Bundesregierung liefert dazu konkrete Umsetzungsvorschläge – auch wie die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld dabei eine wichtigere Rolle spielen kann.
  • 23. April 2026

    Veranstaltungen der BMH im Mai 2026

    Jüdisches Museum Berlin: „Das verborgene Archiv“ Zu queeren Biografien im Nationalsozialismus In der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin können Sie unter der Überschrift „Das verborgene Archiv“ einen Abend zu queeren Biografien im Nationalsozialismus erleben. Und das erwartet Sie an dem Abend im Mai:„Zusammen mit dem amerikanischen Autor und Podcaster Eric Marcus holen wir an diesem Abend ihre Stimmen zurück nach Berlin und hören Zeitzeug*innen-Interviews, die im Rahmen von…
  • 23. April 2026

    Online-Video: Sub­jek­ti­vierung les­bischer Frauen in Ost­deutschland (1945 – 1995) – Maria Bühner

    In ihrem Vortrag „Anhänger*innen Sapphos. Subjektivierung frauenbegehrender und lesbischer Frauen in Ostdeutschland (1945-1995)“ stellt Maria Bühner die wichtigsten Ergebnisse ihrer Dissertation vor. Deren Ausgangspunkt ist die Frage, wie die Lebenswelten frauenbegehrender und lesbischer Frauen in der DDR aussahen. „Junges Fräulein, Anhängerin vom Sappho und vielseitig interessiert, sucht Briefpartnerin, ausführliche Zuschriften erbeten“ hieß es am 16. Februar 1973 in einer Kontaktanzeige in der sehr beliebten Zeitung Wochenpost. Was die Schreiberin suchte, erschloss sich nur Eingeweihten: Sappho…
  • 31. März 2026

    Zum Tod von Sabine Balke

    Zum Tod von Sabine Balke (1. März 1960 bis 11. März 2026) erklären Fachbeirat und Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld: Die Nachricht vom Tod Sabine Balkes hat uns mit großer Trauer und Bestürzung erfüllt. Unsere Gedanken sind bei Ihrer Lebenspartnerin, ihrer Familie und allen, die ihren Weg begleitet haben und sie für Ihre Leidenschaft schätzten. Als langjähriges Mitglied des Fachbeirats unserer Bundesstiftung Magnus Hirschfeld hat Sabine Balke seit 2012 lesbenpolitische Perspektiven,…
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