Das autofiktionale Werk von Liddy Bacroff "— denn der Tod kann nicht küssen" würdigt Bacroffs literarisches Werk als Korrektiv der bisherigen Geschichtsschreibung, indem es die Künstlerin und Sexarbeiterin selbst zu Wort kommen lässt.
Mit einem Vorwort von Renée Grothkopf und Anton Wegener.
Gefördert durch die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und das Zentrum Gender & Diversity (Hamburg).