Das Podiumsgespräch fand im Rahmen der Deutschen Antidiskriminierungstage 2025 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin statt und beleuchtete sowohl aktuelle, inhaltliche Debatten und Herausforderungen im Feld der queeren Erinnerungskultur als auch neue Formen und Kooperationen der Gedenk- und Erinnerungsarbeit für eine lebendige queere Geschichte - aus der alle Generationen auch für das Heute und die Zukunft lernen können.
Auf dem Podium diskutierten:
Dr. Ulrich Baumann (Stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)
Dr. Insa Eschebach (Gastwissenschaftlerin am Institut für Religionswissenschaft, FU Berlin, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück 2015-2020)
Doro Halbrock (Gastprofessur Social Design, Hochschule für bildende Künste Hamburg)