Ein Gastbeitrag von Ulrich Baumann, Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Engagierter in der westdeutschen Schwulenbewegung, in unserer Textreihe „Perspektiven. Für die BMH der Zukunft”.
Ulrich Baumann blickt aus zwei Perspektiven zugleich auf die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld: aus der Sicht bundesweiter Institutionen und aus seiner langjährigen Erfahrung in lokalen queeren Strukturen. Zwischen Zentrum und Peripherie, zwischen staatlichem Auftrag und zivilgesellschaftlichem Engagement entwickelt er Überlegungen zur Zukunft der Stiftung. Ein persönlicher Beitrag, der dazu einlädt, über Reichweite, Verankerung und neue Wege der Weiterentwicklung nachzudenken.