Die Geschichte queerer Menschen zur Zeit des Nationalsozialismus ist bis heute
weitgehend unbekannt. Diese Ausstellung erzählt von gesellschaftlicher Ausgrenzung,
Denunziationen aus der Bevölkerung und von staatlichen Repressions- und Verfol-
gungsmaßnahmen. Sie berichtet von Gefängnis- und KZ-Haft queerer Menschen, von
Fluchten und Suiziden. Thema sind aber auch Liebe, Freundschaften und Netzwerke
und damit verschiedene Formen der Selbstbehauptung.