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Herzlich Willkommen zu den “Perspektiven. Für die BMH der Zukunft.” Hier veröffentlichen wir jede Woche einen Beitrag einer_eines neuen Autor_in mit spannenden, auch kontroversen Forderungen, Impulsen und Konzepten zur Zukunft unserer Bundesstiftung. Bis Ende Oktober 2026.

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Den Auftakt hat Sophie Koch, Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt mit ihrem Beitrag “Mehr Fördern wagen!” gemacht. Darin fordert sie insbesondere eine deutliche Erhöhung der Bundesförderung queerer Projekte.

Der zweite Beitrag der Reihe schließt hieran thematisch an: Juliane Rosin vom Lesben*Ring e.V. wirft mit ihrem Text “Erschöpfter Widerstand” ein Schlaglicht auf einen bislang vernachlässigten Aspekt in der Förderung queerer Projekte: Die Care- und Sorgearbeit, die politische Fortschritte überhaupt erst möglich macht.

Darauf folgt der Text “Erinnern allein reicht nicht” von Pierre Thielbörger, Professor an der Ruhr-Universität Bochum: Er macht darin beispielhaft deutlich, wie er sich eine strategische Weiterentwicklung der BMH für die Zukunft vorstellt. Wie Thielbörger begründet, dass die BMH zukünftig auf mehr juristische Forschung, mehr öffentliche Sichtbarkeit und einen neuen Fokus auf Regenbogenfamilien setzen soll, lesen Sie hier.

Bis Ende Oktober lesen Sie hier bei uns immer donnerstags ab 9:00 Uhr vormittags eine neue, spannende Perspektive für die BMH der Zukunft.

Selbstverständlich kostenfrei.

Beteiligen auch Sie sich an der Debatte zur Zukunft der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld!

Wenn Sie auf die veröffentlichten Beiträge der Reihe antworten möchten, können Sie dies insbesondere auf unseren Kanälen in den Sozialen Medien tun:

Außerdem können Sie uns auch ganz klassisch eine E-Mail schreiben.

Wir freuen uns auf Ihren konstruktiven Debattenbeitrag!

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