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Ein Gastbeitrag von Enrique Anarte Lazo, spanisch-deutscher Journalist mit Schwerpunkt LSBTIQ*-Rechte, in unserer Textreihe “Perspektiven. Für die BMH der Zukunft”.

Enrique Anarte Lazo betrachtet die deutsche Erinnerungskultur vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in Spanien und eröffnet dabei einen vergleichenden Blick auf den Umgang mit queerer Verfolgungsgeschichte in beiden Ländern. Aus dieser Perspektive entwickelt er Überlegungen dazu, wie Erinnern Menschen auch jenseits der eigenen Blasen erreichen kann. Ein persönlicher Beitrag über die Frage, warum demokratische Gesellschaften nicht nur mehr, sondern besser erinnern müssen. 

🇩🇪 Diesen Beitrag veröffentlichen wir auf deutsch und auf spanisch.
🇪🇸 Publicaremos este artículo en alemán y en español.

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Ich wuchs unweit eines Gefängnisses auf, in dem das faschistische Regime, das mein Land fast vierzig Jahre lang regierte, schwule Männer einsperrte. Spanien war das dritte Land der Welt, das die gleichgeschlechtliche Ehe legalisierte, und eines der ersten, das trans* Personen erlaubte, ihr rechtliches Geschlecht ohne geschlechtsangleichende Operation zu ändern. Aber niemand sprach in der Schule mit mir über die jahrzehntelange Verfolgung sexueller und geschlechtlicher Minderheiten unter Diktator Francisco Franco, als dieser den Spanier_innen die Demokratie stahl, die sich in Europa bereits zu stabilisieren begann.

Im Unterricht lernten wir von den Schrecken des Nationalsozialismus, aber nicht davon, wie der Franquismus in Tefía, auf Fuerteventura, ein Konzentrationslager errichtete, um homosexuelle Männer “umzuerziehen” und zu bestrafen. In den Schulbüchern war kein Platz für das, was die Diktatur in den Gefängnissen von Badajoz und Huelva anstellte, in denen sie schwule und bisexuelle Männer je nach angenommener “aktiver” oder “passiver” Rolle einsperrte. Ich wurde in Huelva geboren und wuchs dort auf, einer kleinen Stadt im Westen Andalusiens. Aber erst viel später, als ich zum Studium wegzog, erfuhr ich von dem, was in dem heute alten, halb verfallenen Gefängnis im Stadtviertel Isla Chica geschah. Geschlossen für die Öffentlichkeit, so wie auch die Erinnerung an jene, die durch seine Zellen gingen, weil sie es wagten, in einer Zeit zu lieben oder zu begehren, die nicht für sie bereit war.

Als ich im September 2017 nach Deutschland zog, gab der Bundesrat gerade grünes Licht für die Verabschiedung der “Ehe für alle”. Ich konnte mich dem Gedanken nicht erwehren, dass jenes Bild des liberalen, offenen Deutschlands, das dieses Land nach außen transportiert, mehr Schattenseiten hatte, als viele zugeben wollten. Wir Spanier_innen haben uns selbst immer als das rückständigere, weniger entwickelte, weniger europäische Land gesehen. Aber indem Deutschland die Gleichheit aller Formen der Liebe vor dem Gesetz anerkannte, gab es der Welt eine Lektion. Und vielleicht auch sich selbst.

Aber in den mehr als acht Jahren, die ich nun hier in Deutschland lebe, wohnend in einer Stadt, die ich bereits als meine Wahlheimat betrachte, gibt es etwas, das ich an diesem Land, das solche Angst hat, seine eigenen Stärken anzuerkennen, immer beneidet habe.

Ich höre immer fasziniert zu, wenn Deutsche von Besuchen in Konzentrationslagern während der Schulzeit erzählen. Es ist eine Kleinigkeit, vielleicht nur eine Anekdote für jene, die dies als die Normalität einer Demokratie erleben. Aber für jene, die aus anderen Realitäten kommen, schmerzt der Vergleich damit.

Spanien ist eines der Länder mit den meisten Menschen, die sich noch heute in Massengräbern befinden, 90 Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs, der unsere junge Demokratie begrub. Was wir “historisches Gedenken” nennen, ist ein politisches Schlachtfeld, auf dem es noch immer Politiker_innen – konservative – gibt, die sich weigern, die Diktatur öffentlich zu verurteilen. Es existiert nicht nur eine Francisco-Franco-Stiftung, sondern der Zugang zu ihren Profilen in sozialen Netzwerken ist sogar aus Deutschland gesperrt, da sie mit der deutschen Gesetzgebung gegen die Verherrlichung des Faschismus unvereinbar sind. In deutschen Städten wie Berlin, Köln und München gibt es kleine Gedenkstätten, die an die LSBTIQ*-Opfer des Nationalsozialismus erinnern. In Huelva bleibt das Gefängnis, das die franquistische Verfolgung queerer Menschen symbolisiert, geschlossen. Eine Gedenktafel, die an die Geschichte erinnerte, wurde entfernt, ohne ersetzt zu werden, und das einzige Schild, das auf das dort Geschehene hinweist, hat schon bessere Tage gesehen.

Aber in einer Welt, in der Wahlen auf Videoplattformen gewonnen werden, die kurze, polarisierende Inhalte bevorzugen, kann Erinnerung nicht allein mit Denkmälern und in Gedenkstätten geleistet werden. In Spanien sind Falschmeldungen, die den franquistischen Staatsstreich rechtfertigen oder die Diktatur verteidigen, zu einem gängigen Genre in den Feeds vieler junger Menschen geworden. In Deutschland nutzen Neonazi-Gruppen Plattformen wie TikTok, Telegram oder Instagram, um neue Generationen von Extremist_innen zu rekrutieren, die sie zum Hass gegen LSBTIQ*-Personen, Migrant_innen oder die feministische Bewegung verleiten.

Viele von uns, die beruflich im Bereich der LSBTIQ*-Rechte tätig sind, leben in digitalen Blasen, in denen die Diskurse mehrheitlich zugunsten der Rechte dieser Minderheit  geprägt sind und weiterhin Teil der politischen Korrektheit und dessen, was viele “gesunden Menschenverstand” nennen würden, sind. Außerhalb dessen existieren Podcasts, Streams und viral gehende Kurzvideos, die zur Ausmerzung der sogenannten “Genderideologie” aufrufen, der Alltag einer ganzen Generation. Währenddessen versucht das Lehrpersonal an den Schulen, mit immer knapper werdenden Mitteln mit dieser Welle Schritt zu halten, einer Welle, die die Geschichte umschreibt.

Als Journalist nutze ich genau diese Formate, in denen die jüngeren Generationen Inhalte und Informationen konsumieren, um Geschichten unserer Community zu erzählen. Während ich versuchte, sie zu teilen, habe ich viel gelernt. Ich selbst messe manchmal dem Schreiben eines Artikels wie diesem mehr Wert bei als dem Drehen eines Videos für meine sozialen Netzwerke über eine Gedenkveranstaltung für die queeren Opfer des Nationalsozialismus oder über das alte Gefängnis von Huelva. Aber draußen überrascht mich die Wirkung, die diese Kurzvideos auf die Menschen haben, immer wieder. Oft kommen jüngere LSBTIQ*-Personen auf mich zu, um sich für meine Arbeit zu bedanken. Fast nie ist es wegen dem, was ich schreibe, sondern wegen der Videos, in denen ich das dichte, akademische Vokabular ablege und wie eine Person spreche, die zuhört, Fehler macht und die auch jeden Tag etwas lernt.

Es ist noch nicht zu spät, um zu versuchen zu verstehen, was wir falsch gemacht haben. Warum die Neofranquist_innen und Neonazis auf TikTok gewinnen. Warum der Fortschritt bei Sichtbarkeit und Rechten nur teilweise zu einer wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz queerer Menschen geführt hat, während einige Studien darauf hindeuten, dass diese möglicherweise sogar zu sinken beginnt. Warum die historische Dokumentation über die Arbeit von Magnus Hirschfeld und den Menschen um ihn herum nicht in der Lage ist, Gesellschaften gegen Desinformation zu immunisieren, die trans* Identitäten als moderne Erfindung darstellt. Warum es 2026 Gruppen extremistischer Jugendlicher gibt, die sich organisieren, um queere Menschen zu verprügeln. Warum Gewalt gegen Minderheiten überzeugt. Warum das Vergessen gewinnt. Warum das “Nie wieder” in einer Welt zerbricht, in der die Gewissheiten der Vergangenheit erodieren.

Es ist wichtig anzuerkennen, dass die Bemühungen, an die Verfolgung sexueller und geschlechtlicher Minderheiten zu erinnern, naturgemäß unvollständig sind. In Spanien hängen sie meist von der jeweiligen Regierung ab: Budgets werden auf null zugefahren und wieder aufgefüllt, je nachdem, in welcher politischen Farbe sich die Parlamente einfärben. In Deutschland wissen viele Menschen noch immer nicht um die verheerende Auswirkung der Gesetze, die homosexuelle Beziehungen auch nach Beginn der Demokratie weiter kriminalisierten und die erst 1994 vollständig abgeschafft wurden. Andere Länder haben nicht einmal den kleinsten institutionellen Schritt unternommen, um an eine Vergangenheit zu erinnern, die sich über so viele Grenzen, in so vielen Sprachen, in so vielen Städten wiederholt, die die dunkelsten Kapitel ihrer eigenen Geschichte nicht kennen.

Aber es ist nicht nur wichtig, sich mehr zu erinnern. Es ist auch wichtig, sich besser zu erinnern. Und ‘besser erinnern’ nicht nur für jene, die bereits in unseren Blasen leben, nicht für jene, die bereits zu denselben Gedenkveranstaltungen kommen, auf denen es an Selbstzufriedenheit nicht mangelt, wohl aber an neuen Gesichtern. Besser erinnern für jene, die unsere Abkürzungen nicht verstehen. Für jene, die unsere Geschichten nicht kennen. Für jene, die nicht den Dialekt sprechen, den wir in unseren Kreisen sprechen. Für jene, die viele andere Dinge haben, um die sie sich sorgen müssen, die aber 60 Sekunden in ihrem Tag finden können, um sich zu erinnern, wenn wir bereit sind, ihnen diese zu geben, ohne dass wir ihnen ein schlechtes Gewissen machen, es nicht früher gewusst zu haben.

Erinnerung war nie eine Frage der Vergangenheit, sondern der Gegenwart und der Zukunft. Einer Zukunft, die wir noch rechtzeitig gestalten können, wenn wir bereit sind zu akzeptieren, dass vielleicht auch wir noch etwas zu lernen haben.

Versión española

Recordar mejor para proteger la democracia

Artículo invitado de Enrique Anarte Lazo, periodista hispano-alemán especializado en derechos LGBTQ*, en nuestra serie “Perspektiven. Für die BMH der Zukunft”.

Enrique Anarte Lazo analiza la cultura de la memoria en Alemania a la luz de sus experiencias en España y ofrece una perspectiva comparativa sobre el tratamiento de la historia de la persecución de las personas queer en ambos países. Desde este enfoque, desarrolla reflexiones acerca de cómo la memoria puede llegar también a personas más allá de los propios círculos o burbujas sociales. Una contribución personal sobre la cuestión de por qué las sociedades democráticas no solo deben recordar más, sino recordar mejor.

Yo crecí a un paseo corto de una prisión en la que el régimen fascista que gobierno mi país durante casi cuarenta años encarcelaba a hombres gais. España fue el tercer país en el mundo en legalizar el matrimonio igualitario, y uno de los primeros en permitir a las personas trans cambiar su sexo legal sin necesidad de someterse a una cirugía de reasignación de sexo. Pero nadie me habló en el instituto de la persecución contra las minorías sexuales y de género durante décadas en las que el dictador Francisco Franco robó a los españoles la democracia que ya empezaba a consolidarse por Europa.

En clase, aprendíamos de los horrores del nazismo, pero no de cómo el franquismo creó un campo de concentración para reeducar y castigar a homosexuales en Tefía, en Fuerteventura. En los libros de texto no había espacio para lo que la dictadura hizo con las cárceles de Badajoz y Huelva, en las que encerró a hombres gais y bisexuales en función de un supuesto rol, activo o pasivo. Yo nací y crecí en Huelva, una pequeña ciudad del oeste andaluz, pero no fue hasta mucho después, cuando me fui a estudiar fuera, que aprendí sobre lo que pasó en la ahora antigua prisión que se mantiene medio en ruinas en el barrio de Isla Chica. Cerrada al público, como la memoria de quienes pasaron por sus celdas por atreverse a amar o desear en un tiempo que no estaba preparado para ellos.

Cuando me vine a vivir a Alemania, en septiembre de 2017, el Bundesrat dio luz verde a la aprobación del matrimonio igualitario. No pude evitar pensar que esa imagen de la Alemania liberal y abierta que proyecta este país en el exterior tenía más claroscuros de los que muchos querrían reconocer. Nosotros, los españoles, siempre nos vinos como ese país más atrasado, menos desarrollado, menos europeo. Pero reconociendo la igualdad de todos los amores ante la ley le dimos al mundo una lección. Y quizás también a nosotros mismos.

Pero en más de ocho años que llevo aquí en Alemania, asentado en una ciudad que ya considero mi hogar adoptivo, hay algo que siempre he envidiado mucho de este país que tanto miedo tiene a reconocer sus propias virtudes.

Siempre escucho fascinado cuando los alemanes hablan de las visitas a campos de concentración durante el instituto. Es un detalle, quizás una anécdota para quienes viven esto como la normalidad de una democracia. Pero para los que venimos de otras realidades, es una anomalía que escuece.

España es uno de los países con más personas que aún hoy en fosas comunes, 90 años después del comienzo de la Guerra Civil que sepultó nuestra joven democracia. Lo que nosotros llamamos “memoria histórica” es un campo de batalla político en el que todavía hay políticos – conservadores – que se niegan a condenar públicamente la dictadura. No solo existe una fundación Francisco Franco, sino que sus perfiles de redes sociales son inaccesibles desde Alemania, ya que son incompatibles con al legislación germana contra la apología del fascismo. En ciudades alemanas como Berlín, Colonia y Múnich hay pequeños memoriales recordando a las víctimas LGTBIQ+ del nazismo. En Huelva, la cárcel que simboliza la persecución franquista contra las personas queer permanece cerrada, una placa haciendo historia ha sido retirada sin ser repuesta, y el único cartel que señala lo que ocurrió allí ha conocido mejores días.

Pero en un mundo en el que las elecciones se ganan en plataformas de vídeo que favorecen el contenido corto y polarizante, la memoria no puede trabajarse únicamente en monumentos y memoriales. En España, los bulos justificando el golpe de Estado franquista o defendiendo la dictadura se han convertido en un género común en los feeds de muchos jóvenes. En Alemania, grupos neonazis utilizan plataformas como TikTok, Telegram o Instagram para reclutar a nuevas generaciones de extremistas a los que instruyen en el odio contra las personas LGTBIQ+, los inmigrantes o el movimiento feminista.

Muchas de las personas que nos dedicamos profesionalmente al ámbito de los derechos LGTBIQ+ vivimos en burbujas digitales en las que la recepción de los discursos a favor de los derechos de esta minoría es mayoritaria y sigue formando parte de la correción política, de lo que muchos llamarían el sentido común. Ahí fuera, los podcasts, streamings y vídeos cortos virales llamando a erradicar la llamada “ideología de género” son el día a día de toda una generación. Mientras tanto, el profesorado de los institutos intenta conocer esta ola que reescribe la Historia con recursos cada vez más menguantes.

Como periodista que utiliza los formatos en los que las generaciones más jóvenes consume contenido e información para contar historias de nuestro colectivo, he aprendido mucho tratando de compartirlas. Yo mismo a veces otorgo mucho más valor a escribir un artículo como este que a hacer un vídeo para mis redes sociales sobre un evento en memoria de las víctimas queer del nazismo o sobre la antigua cárcel de Huelva. Pero ahí fuera, el impacto que estos vídeos cortos tienen en la gente siempre me sorprende. A menudo se me acercan personas LGTBIQ+ más jóvenes que yo para agradecerme el trabajo que hago. Casi nunca es por lo que escribo, sino por los vídeos en los que me deshago del vocabulario denso y académico y hablo como una persona más que escucha, se equivoca y que también aprende cosas cada día. 

Todavía no es tarde para tratar de entender qué hemos hecho mal. Por qué ganan los neofranquistas y los neonazis en TikTok. Por qué el avance en derechos y visibilidad ha logrado que la aceptación social de las personas queer crezca solo en parte, mientras algunos estudios indican que puede estar empezando a caer. Por qué la documentación histórica sobre el trabajo de Magnus Hirschfeld y las personas que le rodearon es incapaz de vacunar a las sociedades contra la desinformación que presenta a las identidades trans como una invención moderna. Por qué aparecen en 2026 grupos de jóvenes extremistas que se organizan para pegar palizas a personas queer. Por qué convence la violencia contra las minorías. Por qué gana el olvido. Por qué el “nunca más” se agrieta en un mundo en el que las certezas del pasado se erosionan.

Es importante reconocer que los esfuerzos por recordar la persecución contra las minorías sexuales y de género son por naturaleza incompletos. En España tienden a depender del gobierno de turno: se vacían y rellenan los presupuestos a medida que los parlamentos se tiñen de uno u otro color. En Alemania, muchas personas siguen desconociendo el devastador impacto que tuvieron las leyes que siguieron criminalizando las relaciones homosexuales cuando llegó la democracia y que no se abolieron por completo hasta 1994. Otros países ni siquiera han dado el menor paso institucional para recordar un pasado que se repite tras tantas fronteras, en tantos idiomas, en tantas ciudades que desconocen los capítulos más oscuros de su propia historia.

Pero no solo es importante recordar más. También es importante recordar mejor. Y recordar mejor no solo para quienes ya viven en nuestras burbujas, para los que ya vienen a los mismos eventos conmemorativos en los que sobra complacencia y faltan caras nuevas. Recordar mejor para quienes no entienden nuestras siglas. Para quienes no conocen nuestras historias. Para quienes no hablan el dialecto que hablamos en nuestros círculos. Para quienes tienen muchas otras cosas de las que preocuparse, pero pueden encontrar 60 segundos en su día para recordar, si estamos dispuesto a dárselos sin hacerles sentir mal por no haberlo sabido antes.

Recordar nunca fue una cuestión del pasado, sino del presente y del futuro. Un futuro que todavía estamos a tiempo de construir, si estamos dispuestos a aceptar que quizás también nosotros tengamos cosas que aprender.

Textgrafik mit farbigem Hintergrund. Text:

Redaktioneller Hinweis: Jeder Beitrag der Reihe “Perspektiven. Für die BMH der Zukunft” repräsentiert die Meinung und Ansichten der_des jeweiligen Autorin_Autors bzw. ihrer Organisation.

Vorschau

Nächste Woche geben Almut Schneider und Jan Feddersen ihre Antwort auf die Frage “Was wissen wir eigentlich über die Wünsche, Lebensentwürfe und Alltagserfahrungen lesbischer, schwuler und trans* Menschen?” Dabei werben die Autor_innen für eine stärkere Ausrichtung auf empirische Wissensproduktion zu den Lebensrealitäten queerer Menschen. Diese Perspektive für die BMH der Zukunft lesen Sie hier ab Donnerstag, 24. September 2026 – 9:00 Uhr.