Notice

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Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab März 2026) eine

wissenschaftliche Teilzeitkraft (m/w/d)
im Leitungsreferat und für Projekte im Referat Kultur, Geschichte und Erinnerung

für den Umfang von wöchentlich 19,5 Wochenstunden.

Die Vergütung orientiert sich bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen an der Entgeltgruppe 13 TVöD Bund.

Tätigkeits- und Anforderungsprofil:

Ihr Aufgabengebiet:

  • Unterstützung des Vorstands in administrativen, inhaltlichen und organisatorischen Aufgaben (u.a. Vorbereitung von Präsentationen und Berichten, Organisation und Nachbereitung von Gremiensitzungen)
  • Projektverwaltung und administrative Abwicklung von Projekten gegenüber den Zuwendungsgebern
  • Eigenständige Konzeption und Durchführung stiftungseigener Projekte im Referat Kultur, Geschichte Erinnerung (z.B. wissenschaftliche Tagungen und Veranstaltungen)
  • Anbahnung und Betreuung von (bestehenden) Kooperationen und fachliche Zusammenarbeit mit Stiftungsorganen
  • Mitarbeit im Stiftungsteam bei übergreifenden Projekten

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise der Geschichts-, Kultur-, Sozial- oder Politikwissenschaften, aber auch der Betriebswirtschaftslehre, oder einer in der Praxis erworbenen vergleichbaren Qualifikation.
  • Praktische Erfahrung mit der Unterstützung und Durchführung von Forschungsaktivitäten und der dafür notwendigen Drittmittelakquise, Kooperationen
  • Praktische Erfahrung mit der Durchführung von Ausstellungen, Tagungen, Diskussionsforen und ähnlichen Veranstaltungen
  • Erfahrungen mit und Zugang zu LSBTIQ* Themen und entsprechenden Netzwerken
  • Fähigkeit zu eigenverantwortlichem und selbstständigem Arbeiten
  • Kommunikationsstärke, Teamdenken und sowie Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
  • Analytische und strukturierte Arbeitsweise
  • Die Beherrschung der gängigen Office Anwendungen und Internetrecherchesysteme wie gute Kenntnisse der englischen Sprache setzen wir voraus.

Ort: Geschäftsstelle der BMH in Berlin-Mitte

Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Die BMH hat sich die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen sowie nicht-binären Personen zum Ziel gesetzt. Bewerbungen von Frauen und nicht-binären Personen begrüßen wir daher in besonderem Maße.

Die BMH ist bestrebt, den Anteil von Menschen mit schweren Behinderungen im Arbeitsleben weiter zu erhöhen. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung daher bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungsfrist ist der 20. Februar 2026.

Bewerbungen sind ausschließlich anonym über das Bewerbungstool der Stiftung möglich.