Transparenz

Transparente_ZivilgesellschaftDie Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) beteiligt sich an der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Deren Teilnehmer_innen verpflichten sich, nach einem bestimmten Format offen zu legen, welche Ziele ihre Organisation verfolgt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer darüber entscheidet. Sie stellen diese Informationen klar strukturiert und leicht auffindbar nach folgendem Zehn-Punkte-Schema im Internet zur Verfügung.

Die folgenden Angaben beziehen sich auf das Jahr 2016.

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

Bundesstiftung Magnus Hirschfeld
Mohrenstraße 34
D-10117 Berlin

Gründungsjahr: 2011

2. Satzung und grundlegende Informationen

3. Angaben zu Steuerbegünstigungen

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ist mit Bescheid vom 28.11.2012 vom Finanzamt für Körperschaften I Berlin als gemeinnützig eingestuft: Sie dient ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff AO und gehört zu den in § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bezeichneten Körperschaften.

4. Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger_innen

5. Berichte über die Tätigkeit

6. Personalstruktur

Im Jahr 2016 waren zehn Mitarbeiter_innen, davon fünf Festangestellte, in der Stiftung tätig.

Festangestellte Mitarbeiter_innen:

  • Dr. Daniel Baranowski, Wissenschaftlicher Referent, Referat Kultur, Geschichte und Erinnerung
  • Dr. Carolin Küppers, Wissenschaftliche Referentin, Referat Gesellschaft, Teilhabe und Antidiskriminierung
  • Jörg Litwinschuh, geschäftsführender Vorstand
  • Tobias Sauter, Assistenz der Geschäftsführung (bis September 2016)
  • Christine Welack, Mitarbeiterin Sekretariat/Verwaltung (seit Februar 2016)

Studentische Hilfskräfte und Bundesfreiwilligendienst:

  • Franziska Kohse, Wissenschaftliche Hilfskraft (bis März 2016)
  • Dennis Nill, Wissenschaftliche Hilfskraft (bis Juli 2016)
  • Jessica Preiß, Bundesfreiwilligendienst (bis August 2016)
  • Felicitas Grabow, Bundesfreiwilligendienst (seit März 2016)
  • Malte Lührs, Hilfskraft (Juni bis November 2016)

Siehe hierzu auch:

7. Mittelherkunft

8. Mittelverwendung

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

2016 hat die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld mit folgenden Kooperationspartner_innen zusammengearbeitet:
z.B. Agentur für Bildung, Geschichte, Politik und Medien e.V., Berlin; Akademie Waldschlösschen; Antidiskriminierungsstelle des Bundes; ARCUS-Stiftung; Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs e.V. (BAF), Tübingen; Bundesliga-Stiftung; Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV); Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); Bundeszentrale für politische Bildung (BpB); Charta der Vielfalt e.V.; Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB); Fachverband Homosexualität und Geschichte e.V. (FHG); Förderkreis der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld e.V. (FBMH); Forschungsstelle Archiv für Sexualwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU); Forum Homosexualität München e.V.; Fußballfans gegen Homophobie e.V. (FfgH); Fußballfans gegen Rechts (FFGR); Freie Universität Berlin (FU); Institut für interkulturelle Pädagogik an der Technischen Universität Chemnitz; Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ); Karlsruher Institut für Technologie (KIT); Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung der Senatsverwaltung für Arbeit, Frauen und Integration, Berlin; Landeszentrale für politische Bildung (LpB) Baden-Württemberg; Lesbisch-Schwule Geschichtswerkstatt – Heidelberg, Ludwigshafen, Mannheim; DIE LIGA – Fußballverband e.V. (Bundesliga); Kurt Hiller Gesellschaft e.V.; Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.; Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin; Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz; Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren des Landes Baden-Württemberg; Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg; PrOut@Work-Foundation; Queer Football Fanclubs e.V. (QFF); Queeres Netzwerk Niedersachsen e.V. (QNN); QueerNet Rheinland-Pfalz e.V.; Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek Berlin e.V.; SPORT BILD; Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas; Thomas Hitzlsperger, Botschafter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt“; Universität Stuttgart, Historisches Institut und Forschungsstelle Ludwigsburg; Universität Vechta, Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften (ISBS), Challenges – Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung; Verbund der Regenbogenstiftungen; Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.; Verlag Der Tagesspiegel GmbH; Wallstein Verlag GmbH, Göttingen; Weißenburg – Schwul/Lesbisches Zentrum Stuttgart.

Wir danken herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.

10. Spenden, Sponsoring, Drittmittelförderungen und Zustiftungen (2016)

Die Arbeit der BMH wurde 2016 mit Spenden und Sponsoring im Wert von über 1.000 Euro unterstützt durch (in alphabetischer Reihenfolge):

  • VP Bank AG, Vaduz, Fürstentum Liechtenstein: 35.000 Euro für die 3. Hirschfeld-Tage
  • Förderkreis der Bundessstiftung Magnus Hirschfeld e.V. (FBMH), Berlin (Beispiele):
    • 10.000 Euro (Weiterleitung einer Spende der Siemens AG an den Förderkreis von 2015) für das Archiv der anderen Erinnerungen
    • 2.000 Euro für den Festakt der 3. Hirschfeld-Tage 2.000 Euro für das Archiv der anderen Erinnerungen
  • Laura Halding-Hoppenheit, Stuttgart: 1.000 Euro für den Festakt der 3. Hirschfeld-Tage

Weitere Spenden unter 1.000 Euro gingen im Jahr 2016 auf dem Spendenkonto der BMH ein.

Drittmittelförderungen an die Stiftung 2016:

  • Bundesliga-Stiftung: 12.000 Euro für das Bildungsworkshop-Programm der Initiative „Fußball für Vielfalt – Fußballgegen Homophobie“ in den Bundesliga-Clubs
  • Bundeszentrale für politische Bildung: Ca. 49.000Euro für das Bildungs- und Forschungsmodellprojekt „LSBTTIQ-Refugees welcome! Chancen einer emanzipatorischen Bildungs- und Vernetzungsarbeit“
  • Stiftung Akademie Waldschlösschen: 2.000 Euro für das Bildungs- und Forschungsmodellprojekt „LSBTTIQ-Refugees welcome! Chancen einer emanzipatorischen Bildungs- und Vernetzungsarbeit“
  • Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin: 10.000 Euro für Interviews mit lesbischen Frauen im Rahmen des Archivs der anderen Erinnerungen
  • Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg: 30.000 Euro für die lebensgeschichtlichen Zeitzeugen-Interviews für das Public History Portal in Baden-Württemberg (direkte Ausschüttung an das Historische Institut der Universität Stuttgart), im rechtlichen Sinne kein Drittmittel an die BMH.
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes: 5.000 Euro für die Kampagne/Öffentlichkeitsarbeit der 3. Hirsch feld-Tage
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung: 1.000 Euro für die Kampagne der Hirschfeld-Tage
  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt: 5.000 Euro für die Kampagne/Öffentlichkeitsarbeit der 3. Hirschfeld-Tage
  • Staatskanzlei, Freistaat Thüringen: 9.000 Euro für den Festakt der 3. Hirschfeld-Tage im Theater Erfurt aus Lottomitteln
Weitere Landesministerien in Thüringen und in Sachsen sowie die Friedrich-Naumann-Stiftung förderten die 3. Hirschfeld-Tage finanziell. Da diese Gelder direkt an die kooperierenden Vereine ausgezahlt wurden, werden sie an dieser Stelle nicht aufgeführt, weil sie im rechtlichen Sinne keine Drittmittel an die BMH sind.

Im Geschäftsjahr 2016 gab es keine Zustiftungen in das Vermögen oder Sponsoringgelder für Projekte der BMH.

Allgemeine Sprechzeiten

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